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Germany – Research and development consultancy services – 81322998-Development of a project pipeline for the CAFI Cameroon Partnership and related activities

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Scope as published

As part of the overall PCIM project, the contractor will focus on 2 work packages - Work Package 1 (Output 2): Support to Cameroon"s National Research and Innovation System (SNRI) and coordination/harmonization of geographic data across ministries to provide coherent land-use and deforestation driver information. - Work Package 2 (Output 3): Preparation of the next CAFI-Cameroon phase via a project pipeline. Work Package 1 (Output 2) Activity 2.1.3: Support to a National Research and Innovation System (SNRI) - Purpose: Establish and develop a Cameroonian SNRI, supporting the National Strategy SND30, strengthen institutional conditions and the uptake of research and innovation. - Contractor tasks: close cooperation and coordination with the Ministry of Economy, Planning and Regional Development (MINEPAT) and the Ministry of Scientific Research and Innovation (MINRESI); Conduct a situational analysis/diagnosis of the SNRI; Develop an extended SNRI concept (actors, methods, processes, roles/mandates); Operationalize a permanent consultation framework (e.g., regulatory texts, documentation research); Identify innovative R&D projects (through calls for proposals/incubators) in concertation with GIZ and partners for subsequent financing; Develop an international research partnership strategy and organize a study trip for selected partners.; Develop a peatland conservation strategy. Activity 2.1.4: System for Digital and Satellite Mapping - Purpose: Support MINEPAT and sector ministries (e.g., Ministry of Agriculture MINADER, Ministry of Forests and Fauna MINFOF) and the National Observatory on Climate Change (ONACC) to produce and digitize real-time maps on forest cover/deforestation, forest resource use (mining/agriculture), and agro-sylvo-pastoral land; move toward a centralized, cross-ministerial system. - Contractor tasks: Map all actors currently producing cartographic material (beyond the National Institute of Cartography); Support the National Institute of Cartography in compiling, completing, and harmonizing cartographic datasets/parameters; Support MINFOF to improve SIGIF2 by: (i) operationalizing all modules incl. satellite imagery, (ii) establishing annual procedures to evaluate the traceability function, activating the national monitoring committee (APV FLEGT), and publishing evaluation and action plan on APV and MINFOF websites, (iii) interconnecting SIGIF2 with customs and tax systems and setting a roadmap to improve forestry taxation (MINFOF/MINFI); Support ONACC in climate monitoring reports (e.g., Forest Cover Loss Atlas 2000-2017; updated climate risk monitoring) to inform the National Adaptation Plan. Work Package 2 (Output 3) Activity 3.1.2: Feasibility Studies - Purpose: Provide robust decision bases for the project pipeline. - Deliverables: 15 Preliminary Economic Assessments (PEA), 15 pre-feasibility studies, 15 feasibility studies, plus capacity building for the Project Steering Unit (UGP). - Approach: Early expert involvement, stakeholder feedback (sector ministries and decentralized authorities), analysis of technical, economic, environmental, and climate aspects; results guide project design and management. Activity 3.1.3: Development of ProDocs - Based on portfolio design and studies: o Draft and submit ToR for Calls for Expressions of Interest (CEI) for implementing agencies to MINEPAT. o Coordinate validation of project outlines with UGP and CAFI Secretariat. o Note: MINEPAT selects/engages agencies; ProDocs and related workshops are produced by the selected agencies under MINEPAT supervision. o Provide technical support to agencies developing ProDocs; support MINEPAT in mobilizing finance (public/private, national/international, co financing, credit). o Target sectors: industry/energy, agro industry (priority crops, deforestation drivers), forest/wood, mines metallurgy steel (green mine), transport (market access in rural areas). Ensure alignment with NDS30, sector strategies, and deforestation free, c…

Deadline
2 Nov 2026(25 days left)
Published
5 Oct 2026(3 days ago)
Contract value
Not published
Location
Germany
Reference
685902-2026
First seen
1 hour ago

Classifications

7320000090700000

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Germany – Engineering services – Neubau Hardtwaldschule in Linkenheim-Hochstetten

Ausschreibung und Vergabe der Fachplanungsleistungen HLS für das Projekt "Neubau Hardtwaldschule in Linkenheim-Hochstetten". Die Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, sowie die Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro werden in separaten Verfahren ebenfalls EU-weit ausgeschrieben.

Landratsamt Karlsruhe
Germany
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Germany – Business and management consultancy services – Management- und Unternehmensberatungsleistungen zur Konsolidierung der UKMD

Auftragsgegenstand sind Management- und Beratungsleistungen zur Konsolidierung des UKMD für den Auftraggeber. Der Auftraggeber wünscht zunächst die Überprüfung wesentlicher Unternehmensbereiche und -prozesse in den primären, sekundären und tertiären Leistungsgebieten auf Restrukturierung- und Konsolidierungspotenzial sowie Maßnahmenableitung und Strategie- sowie Umsetzungsplanung im Rahmen eines Gesamtkonzeptes auf Grundlage eines Pauschalangebotes. Auf Basis der Ergebnisse sollen sodann Einzelprojekte mit dem Auftraggeber abgestimmt und auf Grundlage eines Rahmenvertrages gemeinsam mit dem Auftragnehmer umgesetzt werden. . Der Auftraggeber ist berechtigt aus dem Rahmenvertrag Leistungen bis zu einem Wert in Höhe von maximal EUR 1.500.000,00 netto (eine-Million-fünf-hundert-tausend Euro) abzurufen (Höchstabnahmemenge). Eine Pflicht zum Abruf der Höchstabnahmemenge besteht seitens des Auftraggebers nicht. Hinsichtlich des konkreten Inhalts der Leistung wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.

Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.
Germany
€1
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Germany – Architectural, construction, engineering and inspection services – Nachhaltigkeitskoordination (Durchführung BNB/QNG-Zertifizierung)

Baufachliche Beratung im Bereich Nachhaltigkeitskoordination für den Neubau einer Feuerwehr- und Rettungsdienstschule, Aidenbachstraße 7, 81379 München Am Standort der Feuerwache 2 soll die bestehende Feuerwehrschule durch einen Neubau ersetzt werden, der eine vollständige Ausbildung ermöglicht. Es werden Schulungsräume für theoretische Lehrinhalte, aber auch verschiedenste Übungs-, Simulations- und Trainingsanlagen für den praktischen Ausbildungsteil errichtet. Das Nutzerbedarfsprogramm umfasst eine umzusetzende GF von ca. 32.000qm Aufgrund organisatorischer Abhängigkeiten, müssen ggf. einzelne Teile der Übungsanlagen im Rahmen einer Vorabmaßnahme umgesetzt werden. Der Aus- und Fortbildungsbetrieb der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr der Stadt München findet derzeit auf dem hier vorliegenden Projektgelände in Obersendling statt, auf dem auch die Feuerwache 2 ihren Standort hat. Aufgrund räumlicher und technischer Unzulänglichkeiten wurden im Laufe der Zeit zunehmend verschiedene Schulungsmodule, die an sich integraler Bestandteil der Ausbildung sind, ausgelagert auf andere Standorte in München und teils auch über Bayern hinweg verstreut. So beispielsweise die rettungsmedizinische Ausbildung, die EDV-Schulungen, die Höhenretterausbildung und die Gruppenführerfortbildung. Die auf dem Gelände vorhandenen Schulungsgebäude sind technisch veraltet und befinden sich teils am Ende ihres Lebenszykluses. Sie haben funktionale Einschränkungen oder bieten schlicht zu wenig Raum. Dieser auf mehreren Ebenen defizitären Situation soll mit der neuen Feuerwehrschule Abhilfe geschaffen werden. Ein Konzept zur technischen Ausrüstung einschließlich der dafür notwendigen Grundlagen sind im Zusammenwirken mit den verschiedenen Fachplanern und gemäß der inhaltlichen Vorgaben des Nutzerbedarfsprogramms zu erarbeiten. Die technischen Funktionsflächen sind entsprechend der sich daraus ergebenen Erfordernisse auszubilden und ökonomisch zu dimensionieren. Sie müssen in Übereinstimmung mit dem Gesamtentwurf gebracht und entsprechend der Nutzungsbereiche aufgeteilt und zugeordnet werden. Ziel ist ein integriertes Projekt für Architektur, Bauphysik, Nachhaltigkeit und Haustechnik zu entwickeln. Für den sommerlichen Wärmeschutz, für Lüftungen, Klimatisierung sowie die Vorkehrungen hinsichtlich von Starkregenereignissen und Wasserhaltung sind entsprechend architektonische wie auch technische Lösungen zu einem gemeinsamen, ganzheitlichen Konzept zusammenzuführen. Grundsätzlich sind dabei technisch einfache und passive Konzepte anlagentechnischen Lösungen vorzuziehen. Dazu sollen im Zusammenspiel mit den anderen Fachbeteiligten entsprechende Vorschläge erarbeitet werden. Alle technischen Anlagen müssen unter Berücksichtigung der einschlägigen Gesetze, Richtlinien und sonstiger Anforderungen z.B. zur Energieeinsparung, Schall- und Arbeitsschutz etc. geplant werden. Es sind zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln, die mit den Nachhaltigkeits- und Klimaschutzzielen der Landeshauptstadt München im Einklang stehen. Eine enge Absprache mit einem gesondert beauftragten Klimadesigner wird erwartet.

Landeshauptstadt München, Baureferat
Germany
3 Nov 2026(26d)
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Germany – Supporting services for the government – Betrieb der Informationsstelle "Fahrradparken"

Gegenstand der auszuschreibenden Leistung ist die Fortführung und der Betrieb der Informationsstelle "Fahrradparken". Dem BALM wurde die Projektträgerschaft für das Sonderprogramm "Stadt und Land" (SP "S&L") übertragen. Hierzu zählt auch der Betrieb der im Jahr 2021 eingerichteten Informationsstelle, die Kommunen sowie weitere relevante Akteure durch fachliche Beratung, Wissenstransfer, Informationsangebote und praxisorientierte Arbeitshilfen bei der Planung und Umsetzung von Fahrradabstellanlagen und Fahrradparkhäusern unterstützt. Die derzeitige Beauftragung endet zum 31.12.2027; die Informationsstelle soll ab dem 01.01.2028 fortgeführt und fachlich sowie inhaltlich bedarfsgerecht weiterentwickelt werden. Die weitere Entwicklung des Handlungsfeldes und die bis zum Jahr 2030 bestehende Verwaltungsvereinbarung des SP "S&L" begründen auch über das Jahr 2027 hinaus einen erheblichen Informations- und Unterstützungsbedarf. Aktuellere Abschätzungen aus der laufenden Auftragsperiode gehen aufgrund des prognostizierten steigenden Fahrgastaufkommens von rund 1,84 Mio. zusätzlichen Fahrradstellplätzen bis zum Jahr 2040 aus. Gleichzeitig steigen die planerischen, technischen, organisatorischen und betrieblichen Anforderungen, insbesondere bei Fahrradparkhäusern und komplexen Anlagen an Bahnhöfen und sonstigen ÖPV-Schnittstellen. Darüber hinaus gewinnen Themen wie Digitalisierung und Zugangssysteme, Datenstandards und Schnittstellen, GIS-gestützte Planungsverfahren sowie digitale und perspektivisch KI-gestützte Wissensangebote an Bedeutung. Um die Umsetzung vor Ort durch Information und Beratung zu unterstützen und insbesondere die Kommunen in die Lage zu versetzen, eigenständig Fahrradabstellanlagen an ÖPV-Stationen zu planen und umzusetzen, soll die bestehende Informationsstelle "Fahrradparken" ab dem 01.01.2028 fortgeführt und bedarfsgerecht weiterentwickelt werden. Hierzu sollen die bisherigen Erkenntnisse und relevanten Wissensbestände, insbesondere bestehende Studien und Publikationen der Informationsstelle, systematisch gesichert, aktualisiert und durch neu zu erarbeitende Informationen ergänzt sowie aktiv und serviceorientiert insbesondere an interessierte Kommunen und weitere relevante Akteure weitergegeben werden. Die Informationsstelle soll dabei auch neue fachliche und technische Entwicklungen aufgreifen und für die kommunale Praxis nutzbar machen. Die vorgenannten Leistungen können nicht selbst durch den Auftraggeber erbracht werden, sodass der Bedarf einer Vergabe der Leistungen an einen Auftragnehmer mit entsprechender fachlicher Expertise besteht.

Bundesamt für Logistik und Mobilität
Germany
2 Nov 2026(25d)