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Germany – Feasibility study, advisory service, analysis – Neubau Campus Zentralklinikum, Planungsbegleitung Zentralklinikum

Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.

Scope as published

Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängigen baulich-technischen Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßen Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Zur Lösungsfindung wurde im Zeitraum 2022 – 2024 eine übergreifende, bauliche Masterplanung für den Campus der UMMD an der Leipziger Straße erstellt. Ausgehend von einer prospektiven Medizinstrategie wurde eine Kapazitäts- und Flächenbedarfsbemessung durchgeführt, die anschließend über bauliche Machbarkeitsstudien in eine campusweite Masterplanung überführt wurden. Diese Bauliche Masterplanung stellt eine portfolioadjustierte und an den dringenden Bedarfen der UMMD orientierte Konzeption dar, zu der bereits umfangreiche Vorarbeiten, Untersuchungen und Abstimmungsergebnisse vorliegen. Diese müssen nun, in Vorbereitung einer konkretisierten baulichen Umsetzungsplanung für Einzelvorhaben, weiter konkretisiert werden. Die Umsetzung der vorliegenden, baulichen Masterplanung für das Universitätsklinikum Magdeburg als „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist gegenwärtig eines der größten Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Für die Planung und bauliche Umsetzung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ wurde an der Universitätsmedizin Magdeburg der Vorstandbereich 6 gegründet. Dieser übernimmt die Aufgaben des Nutzerprojektmanagements. V6 fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen der UMMD (Nutzer) und der IPS (Bauherr) und ist u. a. für die Koordinierung sowie Steuerung der internen und externen Informationsbeschaffung verantwortlich. Die Realisierung des Bauprojektes wird von der landeseigenen Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) übernommen. Die IPS ist in der Funktion des Bauherrn tätig und wird außerdem Eigentümer der Immobilen und baulichen Anlagen, die im Rahmen der Baumaßnahmen entstehen. Als 100%ige landeseigene Gesellschaft des Landes Sachsen-Anhalts wurde sie vom Ministerium der Finanzen (MF) mit der Planung und der Errichtung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ beauftragt. Die IPS setzt für dieses Bauprojekt das Modell der Integrierten Projektabwicklung (IPA) ein. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, das insbesondere für die Durchführung komplexer und anspruchsvoller Bauvorhaben geeignet ist. Bereits in der Planungsphase werden alle an Planung und Bau beteiligten Akteure frühzeitig in einer vertraglich geregelten Allianz eingebunden. Somit wird die Trennung zwischen Bauplanung und -ausführung aufgehoben. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis des Bauprojektes über den gesamten Projektverlauf hinweg zu entwickeln und gemeinsame Projektziele zu definieren. Ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes liegt darin, dass die Expertise der bauausführenden Partner von Beginn an einbezogen wird. Grundlage dieser Form der Projektabwicklung ist ein gemeinsames Verständnis von Zusammenarbeit sowie eine kooperative und kollaborative Projektkultur aller Beteiligten. Die in Rede stehende Leistung ist nicht Bestandteil der Integrierten Projektabwicklung, sondern wird außerhalb dieses Verfahrens eigenständig durch die UMMD als Auftraggeber und Nutzer beauftragt. Die Maßnahme besteht aus mehreren Teilleistungen: Erstellung der BO-Feinplanung einschließlich der Teilleistung Erstellung eines IT-Konzeptes zur Integration der betriebsorganisatorischen Prozesse in die bestehende oder neu zu schaffende IT- und medizintechnische Infrastruktur, Inbetriebnahme-Planungen, Second Opinion für/Bewertung von Planungsinhalte/n, Rochadenplanung für Bauzustände

Deadline
Not published
Published
13 Sept 2026(2 months ago)
Contract value
Not published
Location
Germany
Reference
629306-2026
First seen
2 months ago

Classifications

71241000

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Germany – Natural gas – Erdgas

Beschaffung von ca. 7.400 MWh Erdgas für 2028 ff. für die ca. 44 Abnahmestellen der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Es ist eine Beschaffung von ca. 5 Tranchen pro Lieferjahr für die RLM- und SLP-Anlagen vorgesehen. Darüber hinaus sind CO2 - Minderungszertifikate Gold-Standard zu beschaffen. Die Regelenergie übernimmt die Lieferantin. Alle Details entnehmen Sie bittd der ausführlichen Leistungsbeschreibung/ Anlagen zur Leistungsbeschreibung (LB), diese finden Sie im Bereich der Vergabeunterlagen.

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Abt. 5.3
Germany
23 Nov 2026(25d)
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Germany – Building construction work – RW,Im Esch,Justizvollzugsanst.(N),(TOP) VE 034-2-HH_34D_Beschichtungsarbeiten (RW - JVA)

1. CPV_Code-Nummern zu Abschnitt II.1.2 vorrangig folgende Leistungen: 45000000-7 Bauarbeiten 45432130-4 Bodenbelagsarbeiten 45233228-3 Oberflächenbeschichtungsarbeiten 2. Kurzbeschreibung Maßnahme zu Abschnitt II.1.4 Bodenbeschichtungen mit unterschiedlichen Anforderungen, auf Basis Epoxid- oder Polyurethanharz. 3. Leistungsbereich mit Grobmassen Es sind vorrangig folgende Leistungen auszuführen: - ca. 1.800 m2 Bodenbeschichtungen Zur Ausführung der Leistungen sind die Anforderungen der Gemeinsamen Verwaltungsvorschrift Fremdpersonenüberprüfung vom 25.07.2017 (GABl. 2017, Seite 453) zu erfüllen.

Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Konstanz
Germany
€136,486
7 Dec 2026(39d)
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Germany – Engineering design services – Planung der Entkernung und Beräumung der Alten Realschule - Schulzentrum Hackenbroich-Dormagen

Die Stadt Dormagen, vertreten durch den Eigenbetrieb Dormagen, plant den Umbau und die Modernisierung des Bestandsgebäudes der ehemaligen Realschule-Hackenbroich zu einem modernen Schulgebäude für die Nutzung des Leibniz-Gymnasiums. Das Vorhaben dient der Errichtung zukunftsfähiger Lernräume für rund 950 Schülerinnen und Schüler und orientiert sich in der Umsetzung an einem neuen pädagogischen Cluster-Konzept unter Einhaltung der vorgesehenen baulichen Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung, die im Rahmen des bereits gestellten Förderantrags zum Förderprogramm „Rheinisches Revier“ zum Teil finanziert werden soll. Die Umsetzung des gesamten Projekts erfolgt unter anspruchsvollen Standortrahmenbedingungen, da während der gesamten Projektlaufzeit für das Leibniz-Gymnasium keine Ausweichflächen zur Verfügung stehen. Der Schulbetrieb im derzeitigen Gebäude des Leibniz-Gymnasiums, in dem neu errichteten Realschulgebäude, sowie in der Sporthalle sind kontinuierlich aufrechtzuerhalten. Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Planungsleistung „Baufeldfreimachung/ Rückbau“, konkret die kontrollierte Entfernung nichttragender Bauteile ohne Eingriff in das Tragwerk, in Anlehnung an die AHO, Heft 18, die Detailerkundung von Schadstoffen nach VDI und AHO Heft Nr. 43 mit dem Ziel der Ergänzung eines bestehenden Schadstoffkatasters sowie die Erstellung von Abbruch- und Entsorgungskonzepten. Der darüber hinaus benötigten Planungsleistungen für den 1. und 2. Bauabschnitt (Rückbau und Neuaufbau bzw. Umbau) werden separat ausgeschrieben. Die ausgeschriebene Leistung erfolgt ausschließlich im Rahmen des 1.BA (Rückbau) und soll baulich abgeschlossen und abgenommen sein bis spätestens Q2/2028. Für das gesamte Projekt sind Fördermittel nach dem Förderprogramm „Energetische Sanierung kommunaler Gebäude im rheinischen Revier“ beantragt Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Stadt Dormagen, vertreten durch den Eigenbetrieb Dormagen
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Germany – Construction work – VE-08 Starkstrom - Lüftungsgerät L001 und L002

Gegenstand der vorliegenden Vergabe sind folgende Leistungen: Im Rahmen des Projektes Sanierung Technikzentrale LZ10 werden Starkstrominstallationen im Terminal 1, Außenbereich Gebäude Geb. 200 (ehemaliger Klinikhof), in Geb. 202 (Verbindungsgang BC) und Geb. 203 (Lüftungszentrale LZ10 und PTS-Bahnhof) erforderlich. Die Sanierung soll unter laufendem Betrieb unter Aufrechterhaltung der Versorgung aller angeschlossenen Wirkflächen erfolgen. Dabei ist von einer kleinteiligen Bearbeitung mit unterschiedlichen Arbeitsintensitäten auszugehen. Die Arbeiten finden im öffentlichen Bereich, im Betriebsbereich und im Sicherheitsbereich der Fraport AG statt, die erforderlich zugangsvoraussetzungen werden erwartet. Demontageleistungen: - ca. 7 St. Unterverteiler, 80-160 A, Abmessungen ca. 1.000 x 2.200 x 600 mm - ca. 500 m Kabelrinnen, Breiten 100-400 mm, inkl. Hängestielen, Wandauslegern und Befestigungsmaterial - ca. 6.000 m Installationskabel, 3 x 1,5 bis 3 x 4 mm2 sowie 5 x 1,5 bis 5 x 6 mm2 , inkl. Installationsrohren - ca. 300 m Installationskabel, 5 x 10 bis 5 x 25 mm2 - ca. 1.000 m Erdkabel/NYCWY, 4 x 70/16 bis 4 x 150no mm2 - ca. 3.000 m Kabel/Leitungen selektieren, kennzeichnen und umverlegen - ca. 250 St. Installationsgeräte, wie Schuko- und CEE-Steckdosen, Schalter, Abzweigdosen etc. - ca. 200 St. Sicherheitsbeleuchtung (SiBe), Fluchtweghinweisleuchten (FHL) und Allgemeinbeleuchtung Montageleistungen: - 4 St. Unterverteiler, 80-160 A, Abmessungen ca. 1.100 x 2.200 x 600 mm, inkl. LON­Steuerung und erforderlicher Komponenten, jeweils ca. 30 Stromkreise mit ABB SMISSLINE - ca. 600 m Kabelrinnen, 100-400 x 60 mm, inkl. Hängestielen, Auslegern und Befestigungsmaterial; Montagehöhe ca. 4,5 m - ca. 7.000 m halogenfreie Installationskabel, 3 x 1,5 bis 3 x 6 mm2 , inkl. Installationsrohren und Anschlüssen - ca. 500 m halogenfreie Installationskabel, 5 x 1,5 bis 5 x 6 mm2, inkl. Installationsrohren und Anschlüssen - ca. 1.500 m E30-Kabel, 3 x 1,5 bis 3 x 4 mm2 - ca. 450 m E30/E90-Kabel, 4 x 16/16 bis 4 x 70/25 mm2 - ca. 600 m Erdkabel, 5 x 10 bis 5 x 35 mm2 - ca. 400 m NYCWY-Kabel, 4 x 95/35 bis 4 x 150/70 mm2 - ca. 500 St. Kabelanschlüsse, 3 x 1,5 bis 3 x 6 mm2 sowie 5 x 1,5 bis 5 x 6 mm2 - ca. 50 St. Kabelanschlüsse, 5 x 10 bis 5 x 35 mm2 - ca. 20 St. Kabelanschlüsse, 4 x 70/25 bis 4 x 150/70 mm2 - ca. 200 St. Installationsgeräte, wie Steckdosen, Schalter, Abzweigdosen, Steckdosenkombinationen etc. - ca. 110 St. SiBe, FHL sowie Wannenleuchten für die Allgemeinbeleuchtung, 58 W - 1 St. Baustromverteiler, 110 kVA, sowie 3 St. Baustromverteiler, jeweils 44 kVA, inkl. Vorhaltung/Standzeit von ca. 105 Wochen. Geplanter Ausführungsbeginn: ca. 2. Quartal 2027 Geplantes Ausführungsende: ca. 4. Quartal 2029

Fraport AG
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