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Germany – Load-bearing structure design services – Nachrechnung der Hochbahn Linie 13 in Köln - offenes Verfahren

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen

Scope as published

Die ausgeschriebene Leistung umfasst die erforderlichen tragwerksplanerischen, objektplanerischen und gutachterlichen Ingenieurleistungen für die statische Nachrechnung und die darauf aufbauende technische Bewertung des der Stadtbahnlinie 13 zwischen den Haltestellen Slabystraße und Nussbaumer Straße in Köln. Der in den Jahren 1970 bis 1974 errichtete Streckenabschnitt umfasst einen Dammabschnitt, aufgeständerte Hochbahnabschnitte mit Spannbeton-Hohlkastenüberbauten, zwei oberirdische Hochbahnhaltestellen sowie eine unterirdische Stadtbahnhaltestelle und ist Bestandteil der in Betrieb befindlichen Kölner Stadtbahninfrastruktur. Gegenstand der Leistung sind insbesondere die Sichtung, Prüfung und Auswertung der vorhandenen Bestandsunterlagen, die statische Nachrechnung und Beurteilung des Bestandsbauwerks nach den einschlägigen technischen Regelwerken, die Bewertung der Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Ermüdungssicherheit sowie die Planung, Koordination, Begleitung und fachliche Auswertung erforderlicher Bauwerksuntersuchungen und Vor-Ort-Beprobungen. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse sind festgestellte Schäden und Defizite zu bewerten sowie geeignete Instandsetzungs- und gegebenenfalls Verstärkungsmaßnahmen zu entwickeln. Die Maßnahmen sind hinsichtlich ihrer technischen Machbarkeit, Kosten und Wirtschaftlichkeit vergleichend zu bewerten. Zum Leistungsumfang gehören zudem die Abstimmung mit dem Auftraggeber, dem Infrastrukturbetreiber und weiteren Projektbeteiligten sowie die Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse. Dabei sind insbesondere der laufende Stadtbahnbetrieb, die eingeschränkte Zugänglichkeit des Bauwerks und die erforderlichen Abstimmungen mit Dritten zu berücksichtigen. Ziel der Leistung ist die Schaffung einer belastbaren fachlichen Grundlage für die weitere Planung der Instandsetzung sowie die dauerhafte Sicherung der Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit, Verkehrssicherheit und Verfügbarkeit des Hochbahnabschnitts für einen Betrachtungszeitraum von mindestens 50 Jahren. Die Beauftragung erfolgt nach Maßgabe der Vertrags- und Vergabeunterlagen in zwei Stufen, wobei die zweite Beauftragungsstufe eine Option darstellt und nur durch gesonderten Abruf des Auftraggebers beauftragt wird. Eine Aufteilung in Lose ist nicht vorgesehen.

Deadline
13 Oct 2026(10 days left)
Published
22 Sept 2026(12 days ago)
Contract value
Not published
Location
Germany
Reference
653915-2026
First seen
8 days ago

Classifications

713270007130000071322300713350007163000071241000

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Germany – Engineering services – Neubau Feuerwehrgerätehaus in Bendestorf - Objektplanungsleistungen

Die Samtgemeinde Jesteburg beabsichtigt den Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses für die Ortsfeuerwehren Bendestorf und Harmstorf. Gegenstand der Vergabe sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume. Zunächst werden ausschließlich die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Eine Beauftragung weiterer Leistungsphasen bleibt ausdrücklich vorbehalten und erfolgt nur durch gesonderten schriftlichen Abruf der Auftraggeberin. Sie steht insbesondere unter dem Vorbehalt der erforderlichen politischen Beschlüsse. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.

Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle für die Samtgemeinde Jesteburg
Germany
7 Oct 2026(4d)
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Germany – Engineering design services for mechanical and electrical installations for buildings – Gymnasium Buchloe - Erweiterung Campushaus - Elektroplanung

Fachplanung Technische Ausrüstung - ELT-Planung LPH 1-4 gem. §§ 53 ff HOAI 2021, in Verbindung mit Anlage 15 Der Landkreis Ostallgäu ließ 2013 auf den Flurstücksnummern 2852 und 2851 der Gemarkung Buchloe ein Gymnasium mit 2-fach-Sporthalle und zugehörigen Außenanlagen errichten. Das auf Grundlage von G-8 geplante Bestandsgebäude gerät ab dem Schuljahr 2025/26 an seine Kapazitätsgrenzen und bedarf aufgrund prognostizierter steigender Schülerzahlen einer Erweiterung. Im Norden des Gymnasiums befindet sich die Mittelschule der Stadt Buchloe mit Dreifachturnhalle und Hallenbad, sowie die Realschule, welche sich ebenfalls in der Trägerschaft des Landkreises Ostallgäu befindet. Im Osten befinden sich neben dem Schulgelände die zugehörigen Stellplätze. Ebenfalls östlich befindet sich das Eisstadion, sowie Tennisplätze der Stadt Buchloe. Im Westen wird das Grundstück durch die Gennach, im Süden durch die A 96 begrenzt. Für den Bedarf ist bereits ein vorläufiges Raumprogramm aufgestellt, das zur Erweiterung des Bestands herangezogen werden soll. Im Vorfeld wurden verschiedene Erweiterungsmöglichkeiten im Zuge einer Machbarkeitsstudie eruiert und die Entscheidung zur Erweiterung mittels eines Baukörpers östlich des Bestandsgebäudes, der mit einem Verbindungsgang im Erdgeschoss, sowie im Obergeschoss an den Bestand angeschlossen werden soll, getroffen. Analog zum Bestand ist ebenfalls ein zweigeschossiges, nichtunterkellertes Gebäude geplant. Mit der Erweiterung im Osten soll ein Schul-Campus geschaffen werden, der in Zukunft schulübergreifende, flexible Nutzungsmöglichkeiten eröffnet. Es wird ein in Erstellung und im Betrieb wirtschaftliches Gebäude sowie ein nachhaltiges Gebäudekonzept angestrebt. Beachtet werden sollen in diesem Sinne insbesondere folgende Punkte: - Flächensparendes und kostenbewusstes Bauen - Langlebigkeit der Bauteile - Energieeffiziente haustechnische Gebäudeausrüstung - Einsatz regenerativer Energien und Techniken - Bediener- und wartungsfreundliche Installation; einfacher Betrieb Die Gebäudetechnik ist unabhängig vom Bestand zu planen. Die Außenanlagen umfassen die neuen Sportanlagen (Ergänzung zur 400-m Bahn, Beachvolleyballplatz und Hartplatz mit Weitsprunganlage), sowie die Neugestaltung des Pausenhofs im Südosten. Folgende Flächen sind Planungsgrundlage: Erweiterung NUF ca. 1.264 m² (HNF 1-6), Sporthalle NUF ca. 573 m², BGF gesamt ca. 5.265 m². Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: Leistungsbeginn: Dezember 2026 - Abschluss LP4 April 2027 - Baubeginn: 1. Quartal 2029 - Fertigstellung: Oktober 2030 Kostenschätzungen in ca. Angaben Netto in Mio Euro nach Kostengruppen: Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600): 12,5 Davon - KG 300: 7,9 // - KG 400: 2,5 // - KG 500: 1,4 Die Planungsleistungen werden nur bis zur Genehmigungsplanung beauftragt. Im Zuge der Planung ist als besondere Leistung des Planers eine funktionale Leistungsbeschreibung zu erstellen (es wird empfohlen, sich an den aktuellen Vertragsbedingungen für Funktionale Leistungsbeschreibungen, 2151.FLB, Vertragsbedingungen Funktionalausschreibung zu orientieren), mittels derer die weiteren Bauleistungen vergeben werden. Die Freianlagenplanung umfasst die LP1-9, hier ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.

Landkreis Ostallgäu
Germany
3 Nov 2026(31d)