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Germany – Architectural, construction, engineering and inspection services – Objektplanung Neubau Feuerwache Pfaffenhofen a. d. Ilm

Stadt Pfaffenhofen an der Ilm

Scope as published

Die Stadt Pfaffenhofen a.d. Ilm plant den Neubau einer modernen Feuerwache, um den gestiegenen Anforderungen an Brand- und Katastrophenschutz gerecht zu werden. Das bestehende Gebäude ist hinsichtlich des Platzes, der Technik und den Arbeitsbedingungen nicht mehr ausreichend. Der Neubau soll die Einsatzfähigkeit langfristig sichern, die Arbeitsbedingungen verbessern und die Zusammenarbeit zwischen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Kräften stärken.----Die neue Feuerwache Pfaffenhofen a.d. Ilm entsteht als zukunftsfähiges, leistungsstarkes Einsatz- und Logistikzentrum. Sie bietet Platz für 14 Einsatzfahrzeuge, moderne Werkstätten, eine vollwertige Einsatzzentrale sowie Sozial- und Ruheräume für haupt- und ehrenamtliche Kräfte. Das Gebäude ist auf 24/7 Betrieb ausgelegt und schafft optimale Voraussetzungen für schnelle Hilfeleistung, Ausbildung und Einsatzbereitschaft. ----Wesentliche Bauteile: ---Fahrzeughalle --Die Fahrzeughalle bildet das Herzstück der neuen Feuerwache: 14 Stellplätze (Stellplatzgröße 4) für Einsatzfahrzeuge aller Kategorien, Direkte Anbindung an Umkleiden und Schwarz-Weiß-Trennung, Abgasabsauganlage und moderne Ladeinfrastruktur; ---Werkstattbereiche --Zur Sicherstellung der technischen Einsatzbereitschaft werden spezialisierte Werkstätten integriert. Diese Bereiche ermöglichen eine weitgehend schnelle und autarke Instandhaltung: Atemschutzwerkstatt mit Prüf- und Reinigungsstrecke, Schlauchwerkstatt inkl. Wasch- und Prüfanlage, Bekleidungswerkstatt für Reinigung und Reparatur incl. Kleiderkammer, LKW-Werkstatt mit Grube, Metallwerkstatt für Eigenbau- und Reparaturarbeiten, Materiallager und Ersatzteillogistik; ---Ruheräume für Einsatz-Personal: 12 Einzel- oder Doppelruheräume, Sanitärbereiche und Duschen, Rückzugs- und Ruhebereiche für einen eventuellen Schichtbetrieb, Direkte Wege zur Fahrzeughalle für kurze Ausrückzeiten; ---Einsatzzentrale --Die neue Einsatzzentrale wird als leistungsfähiger Führungs- und Kommunikationsknotenpunkt konzipiert. Sie dient sowohl dem Tagesgeschäft als auch der Koordination größerer Schadenslagen. Sie dient als Meldekopf der Stadtverwaltung in Krisensituation und ist erste Anlaufstelle bei Schadenslagen jeglicher Art: Vier vollwertige Arbeitsplätze-Einsatzleitsysteme, Funk- und Digitaltechnik-Lage-, Stabs- und Besprechungsraum, Redundante IT- und Stromversorgung; ---Sozialräume für Haupt- und Ehrenamt --Um die Zusammenarbeit zu stärken, werden gemeinsame Sozialbereiche geschaffen: Umkleiden mit Schwarz-Weiß-Trennung, Duschen und Sanitärbereiche, Aufenthalts- und Schulungsräume, Büroflächen für Führungskräfte und Verwaltung; ---Lager- und Funktionsräume --Für Einsatzmittel, Logistik und Ausbildung entstehen: Material- und Gerätemagazine, Lager für Gefahrgut, Ölbindemittel und Einsatzmittel, Übungsflächen und Technikräume mit eigenständigen Serverraum, Schleusenbereich für die Anlieferung / Abholung von Gerätschaften und Material durch andere Feuerwehren, -Übungsturm für Ausbildung; ---Notstromversorgung und Sicherheitseinrichtungen --Die Feuerwache wird als kritische Infrastruktur ausgelegt. Damit bleibt die Einsatzfähigkeit auch bei großflächigen Stromausfällen gewährleistet: Netzersatzanlage für autarken 72h Betrieb, USV-Systeme für IT und Einsatzzentrale, Redundante Energie- und Kommunikationsleitungen, Videoüberwachung, Brandmeldeanlage mit Aufschaltung; ---Fitness- und Gesundheitsbereich --Für die körperliche Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte: Fitnessraum mit Kraft- und Ausdauergeräten, Bereich für Sport- und Atemschutzübungen; ---Küche und Aufenthaltsbereiche --Für den 24/7-Betrieb: Voll ausgestattete Küche -Speise- und Aufenthaltsraum, Möglichkeit zur Versorgung größerer Mannschaften; ---Außenanlagen: Pkw-Stellplätze für Einsatzpersonal, Anlieferzone für den Werkstattbereich; ---Architektur und Nachhaltigkeit --Der Neubau wird funktional, energieeffizient und zukunftsorientiert geplant: Anordnung der Räume und Funktionsbereich für optimale Betriebsabläufe, Nachhaltige …

Deadline
Not published
Published
14 Sept 2026(20 days ago)
Contract value
Not published
Location
Germany
Reference
632919-2026
First seen
16 days ago

Classifications

7100000071200000712200007122100071240000

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Germany – Engineering services – Neubau Feuerwehrgerätehaus in Bendestorf - Objektplanungsleistungen

Die Samtgemeinde Jesteburg beabsichtigt den Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses für die Ortsfeuerwehren Bendestorf und Harmstorf. Gegenstand der Vergabe sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume. Zunächst werden ausschließlich die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Eine Beauftragung weiterer Leistungsphasen bleibt ausdrücklich vorbehalten und erfolgt nur durch gesonderten schriftlichen Abruf der Auftraggeberin. Sie steht insbesondere unter dem Vorbehalt der erforderlichen politischen Beschlüsse. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.

Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle für die Samtgemeinde Jesteburg
Germany
7 Oct 2026(4d)
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Germany – Engineering design services for mechanical and electrical installations for buildings – Gymnasium Buchloe - Erweiterung Campushaus - Elektroplanung

Fachplanung Technische Ausrüstung - ELT-Planung LPH 1-4 gem. §§ 53 ff HOAI 2021, in Verbindung mit Anlage 15 Der Landkreis Ostallgäu ließ 2013 auf den Flurstücksnummern 2852 und 2851 der Gemarkung Buchloe ein Gymnasium mit 2-fach-Sporthalle und zugehörigen Außenanlagen errichten. Das auf Grundlage von G-8 geplante Bestandsgebäude gerät ab dem Schuljahr 2025/26 an seine Kapazitätsgrenzen und bedarf aufgrund prognostizierter steigender Schülerzahlen einer Erweiterung. Im Norden des Gymnasiums befindet sich die Mittelschule der Stadt Buchloe mit Dreifachturnhalle und Hallenbad, sowie die Realschule, welche sich ebenfalls in der Trägerschaft des Landkreises Ostallgäu befindet. Im Osten befinden sich neben dem Schulgelände die zugehörigen Stellplätze. Ebenfalls östlich befindet sich das Eisstadion, sowie Tennisplätze der Stadt Buchloe. Im Westen wird das Grundstück durch die Gennach, im Süden durch die A 96 begrenzt. Für den Bedarf ist bereits ein vorläufiges Raumprogramm aufgestellt, das zur Erweiterung des Bestands herangezogen werden soll. Im Vorfeld wurden verschiedene Erweiterungsmöglichkeiten im Zuge einer Machbarkeitsstudie eruiert und die Entscheidung zur Erweiterung mittels eines Baukörpers östlich des Bestandsgebäudes, der mit einem Verbindungsgang im Erdgeschoss, sowie im Obergeschoss an den Bestand angeschlossen werden soll, getroffen. Analog zum Bestand ist ebenfalls ein zweigeschossiges, nichtunterkellertes Gebäude geplant. Mit der Erweiterung im Osten soll ein Schul-Campus geschaffen werden, der in Zukunft schulübergreifende, flexible Nutzungsmöglichkeiten eröffnet. Es wird ein in Erstellung und im Betrieb wirtschaftliches Gebäude sowie ein nachhaltiges Gebäudekonzept angestrebt. Beachtet werden sollen in diesem Sinne insbesondere folgende Punkte: - Flächensparendes und kostenbewusstes Bauen - Langlebigkeit der Bauteile - Energieeffiziente haustechnische Gebäudeausrüstung - Einsatz regenerativer Energien und Techniken - Bediener- und wartungsfreundliche Installation; einfacher Betrieb Die Gebäudetechnik ist unabhängig vom Bestand zu planen. Die Außenanlagen umfassen die neuen Sportanlagen (Ergänzung zur 400-m Bahn, Beachvolleyballplatz und Hartplatz mit Weitsprunganlage), sowie die Neugestaltung des Pausenhofs im Südosten. Folgende Flächen sind Planungsgrundlage: Erweiterung NUF ca. 1.264 m² (HNF 1-6), Sporthalle NUF ca. 573 m², BGF gesamt ca. 5.265 m². Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: Leistungsbeginn: Dezember 2026 - Abschluss LP4 April 2027 - Baubeginn: 1. Quartal 2029 - Fertigstellung: Oktober 2030 Kostenschätzungen in ca. Angaben Netto in Mio Euro nach Kostengruppen: Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600): 12,5 Davon - KG 300: 7,9 // - KG 400: 2,5 // - KG 500: 1,4 Die Planungsleistungen werden nur bis zur Genehmigungsplanung beauftragt. Im Zuge der Planung ist als besondere Leistung des Planers eine funktionale Leistungsbeschreibung zu erstellen (es wird empfohlen, sich an den aktuellen Vertragsbedingungen für Funktionale Leistungsbeschreibungen, 2151.FLB, Vertragsbedingungen Funktionalausschreibung zu orientieren), mittels derer die weiteren Bauleistungen vergeben werden. Die Freianlagenplanung umfasst die LP1-9, hier ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.

Landkreis Ostallgäu
Germany
3 Nov 2026(31d)