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Germany – Locks, keys and hinges – Rahmenvertrag Schlüsseldienste, Lieferung Schließzylinder und Schlüssel

Land Berlin – Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH

Scope as published

Ausschreibung der Leistung Lieferung von Sicherheitszylindern und Schlüsseln und Erweiterung bestehender Schließanlagen innerhalb eines Rahmenvertrages für die von der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) verwalteten Liegenschaften unterschiedlicher Größen wie Kulturobjekte (Theater, Museen etc.), Standorte der Berliner Feuerwehr und der Berliner Polizei, Flüchtlingsunterbringung, Gerichte des Landes Berlin, Schulen (Oberstufenzentren), Finanzämter und sonstige Verwaltungsgebäude. Der Rahmenvertrag umfasst u.a. folgende Fabrikate: IKON, DOM, BKS, CES, BAB-IKON, EVVA, WINKHAUS, ASSA-RUKO, BUGA, KABA/GEGE Abruf aus einem Rahmenvertrag in Form von Einzelaufträgen. Einzelaufträge können sowohl von der BIM GmbH als Auftraggeber, dem Landesbetrieb für Gebäudebewirtschaftung (LfG), als auch von Dritten im Namen des Auftraggebers ausgelöst werden. Der Abruf aus dem Rahmenvertrag erfolgt über das webbasierte FM-Portal der BIM GmbH. Bei Abrufen in Papierform werden spezielle Auftragsscheine verwendet. Es besteht seitens des Auftragnehmers kein Anspruch auf Mindestumsatz oder –bestellmenge. Der Auftragnehmer liefert zu dem vereinbarten Zeitpunkt an die vom Auftraggeber benannte Anlieferungsstelle. Die Waren sind fachgerecht so zu verpacken, dass Schäden sicher vermieden werden. Mit der Materiallieferung ist der jeweilige aktuelle Schließplan mitzuliefern bzw. vom Hersteller zu übersenden. Die Reaktionszeit für die auf Verlangen des Auftraggebers nachzuweisende Bestellung beim Hersteller beträgt 1 Werktag. Lieferungs- oder Leistungsstörungen sind dem Auftraggeber unter Angabe der Gründe unverzüglich anzuzeigen. Soweit erforderlich werden Sicherungskarten mit dem Einzelauftrag dem Auftragnehmer zu treuen Händen überlassen. Die Rückgabe erfolgt auf Gefahr und zu Lasten des Auftragnehmers. Eine Übergabe von Sicherungskarten ist mit einem von einem Mitglied der Geschäftsführung des Auftragnehmers zu unterzeichnenden Übergabeschreiben verbunden. Übergebene Sicherungskarten sind vom Auftragnehmer in geeigneten brand- und diebstahlgeschützten Behältnissen, wie z.B. entsprechende Tresore aufzubewahren. Der Auftragnehmer haftet für die sichere Aufbewahrung der Sicherungskarten. Der Auftragnehmer ist bereit, personenbezogene Daten für eine Zuverlässigkeitsüberprüfung, wie sie z.B. für Arbeiten innerhalb von Polizeidienststellen vorgenommen werden, anzugeben. Für die im Rahmen des Vertrages beschäftigten Arbeitskräfte ist ein polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen, das nicht älter als 6 Monate ist. Die Angaben sind innerhalb von 4 Wochen nach Beauftragung dem Auftraggeber zu übergeben. Die Daten werden gespeichert. Die Überprüfung ist für den Auftraggeber kostenfrei und soll 20 Werktage nach Beauftragung abgeschlossen sein. Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass die Überprüfungen für das eingesetzte Personal aktuell gehalten werden. Im Falle der Erbringung von Leistungen, die den Zugang zu sicherheitssensiblen Bereichen erlauben, hat der Bieter auf Verlangen des Auftraggebers eine Sicherheitsüberprüfung von sich und den Mitarbeitern zu ermöglichen. Angebote von Bietern, die die Sicherheitsüberprüfung nicht ermöglichen, werden ausgeschlossen.

Deadline
5 Oct 2026(29 days left)
Published
3 Sept 2026(3 days ago)
Contract value
€4.7m
Location
Germany
Reference
609814-2026
First seen
2 hours ago

Classifications

445200004452220044522400

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Germany – Architectural, engineering and planning services – Stadt Neuötting - Erweiterung Max-Fellermeier-Grund- u. Mittelschule - Objektplanung Gebäude LPH 1-9

Stadt Neuötting - Erweiterung Max-Fellermeier-Grund- und Mittelschule Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9 Die Stadt Neuötting plant die Erweiterung der Max-Fellermeier-Grund- und Mittelschule an der Simbacher Straße in Neuötting. Die Grundschule wurde 1963 errichtet und 1969 um die Mittelschule erweitert. Zuletzt erfolgten eine energetische Sanierung sowie verschiedene Brandschutzmaßnahmen. Derzeit werden an der Schule rund 590 Schülerinnen und Schüler (357 Grundschüler: innen, 233 Mittelschüler: innen) unterrichtet. Aufgrund steigender Schülerzahlen, veränderter pädagogischer Anforderungen, des Ausbaus ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote sowie eines zusätzlichen Flächenbedarfs für Unterricht, Betreuung und Verwaltung stößt der Schulstandort zunehmend an seine Kapazitätsgrenzen. Zur Untersuchung der baulichen Entwicklungsmöglichkeiten wurde eine Machbarkeitsstudie mit Stand vom 14.08.2025 erstellt. Die Studie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und wird allen Bietern als einheitliche Informationsgrundlage zur Verfügung gestellt. Die darin enthaltenen Erkenntnisse, Annahmen und Voruntersuchungen gelten als Nachteilsausgleich für sämtliche Bieter. Der Verfasser der Machbarkeitsstudie wird sich nicht am weiteren Vergabeverfahren, insbesondere nicht am anschließenden Verhandlungsverfahren, beteiligen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurden die städtebaulichen, funktionalen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen untersucht und verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten bewertet. Als Vorzugsvariante wurde die Erweiterung des Schulstandortes durch einen eigenständigen Erweiterungsbau an der Ostseite der Mittelschule identifiziert. Der Anbau „Musiksaal“ aus dem Jahr 1982, im Erdgeschoß vormals als Konferenzraum verwendet, aus Raumnot inzwischen mit Klassennutzung, und WTG-Raum der Grundschule im Untergeschoß, wird hierfür abgebrochen. Vorgesehen sind zusätzliche Klassen-, Gruppen- und Förderräume, ein WTG-Raum für die Grundschule, ein teilbarer Naturwissenschaftsraum, ein Konferenzraum sowie die erforderlichen Technik- und Nebenflächen. Darüber hinaus wurden Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit und zur möglichst verträglichen Umsetzung im laufenden Schulbetrieb betrachtet. Die Vorzugsvariante weist für den Erweiterungsbau eine Nettoraumfläche (NRF) von rd. 1.442 m² auf. Die hierfür im Rahmen der Machbarkeitsstudie ermittelte Kostenschätzung beläuft sich auf rd. 6,9 Mio. EUR brutto. Einschließlich der ergänzend untersuchten Aufzugsanlagen ergeben sich voraussichtliche Gesamtkosten von rd. 7,84 Mio. EUR brutto (Studie Brodmann, Stand 08/2025). Die Machbarkeitsstudie bildet die Grundlage für die weitere Planung. Ziel der ausgeschriebenen Leistungen ist die planerische Konkretisierung, Fortführung und Umsetzung der dort entwickelten Vorzugsvariante. Die wesentlichen Ergebnisse, Planungsansätze und Empfehlungen der Machbarkeitsstudie sind bei den weiteren Planungen zu berücksichtigen und fortzuentwickeln. Eine grundlegende Neuerarbeitung alternativer Planungskonzepte ist derzeit nicht vorgesehen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9, für die Planung und Realisierung der Erweiterung der Max-Fellermeier-Grund- und Mittelschule einschließlich der hierfür erforderlichen Maßnahmen im Gebäudebestand.

Stadt Neuötting
Germany