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Germany – Architectural services for buildings – Neubau 2-gruppige KiTa mit Vereinsräumen IG Waid, Weinheim - Objektplanung

Stadt Weinheim

Scope as published

Die Stadt Weinheim beabsichtigt den Ersatzneubau der Kindertagesstätte „Kita Waid“ auf dem Grundstück Hammerweg 7 in 69469 Weinheim, Flurstück Nr. 13113. Gegenstand des Projekts ist die Errichtung einer zweigruppigen Kindertagesstätte einschließlich Räumlichkeiten für die IG Waid. Anlass für die Neubauplanung sind erhebliche bauliche Mängel am Bestandsgebäude. Das rund 1.750 m² große Grundstück befindet sich am östlichen Rand eines bestehenden Wohngebietes. Auf dem Grundstück befindet sich derzeit die bestehende Kindertagesstätte in einem unterkellerten Gebäude, das ursprünglich als Schulgebäude errichtet wurde. Die vorhandenen Freiflächen werden überwiegend als Außenspielflächen genutzt und sind größtenteils begrünt. Das Grundstück weist eine leichte Neigung in westlicher Richtung auf. Darüber hinaus besteht im nordwestlichen Grundstücksbereich ein deutlicher Höhensprung von knapp 3 m. Die topografischen Gegebenheiten sind insbesondere bei der Gebäudeanordnung, der barrierefreien Erschließung und der Grundstücksentwässerung zu berücksichtigen. Eine besondere Randbedingung des Projekts stellen die vorhandenen Baugrundverhältnisse dar. Nach den Ergebnissen der vorliegenden orientierenden Baugrunduntersuchung sind die anstehenden gering tragfähigen, weichen bis teilweise breiigen Schluffschichten für eine konventionelle Flachgründung ungeeignet. Für den geplanten Ersatzneubau wird daher eine Tiefgründung mittels Pfahlsystemen empfohlen. Als technisch und wirtschaftlich geeignete Gründungsart werden in der Baugrunduntersuchung duktile Gussrammpfähle mit Mantelverpressung genannt. Die geotechnischen Randbedingungen sind im weiteren Planungsprozess entsprechend zu berücksichtigen und mit der Tragwerks- und Entwässerungsplanung abzustimmen. Für die Entwicklung des Ersatzneubaus liegt ein mit den beteiligten Stellen abgestimmtes Raumprogramm vor. Neben den funktionalen Anforderungen an eine moderne zweigruppige Kindertagesstätte, der Integration der Räume der IG Waid, sind auch die erforderlichen Außenspielflächen sowie die notwendigen Erschließungs- und Stellplatzflächen auf dem Grundstück zu berücksichtigen. Der vorhandene Baumbestand ist im weiteren Planungsprozess hinsichtlich seines Erhaltungswertes sowie gegebenenfalls erforderlicher Schutzmaßnahmen zu bewerten. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden vier Planungsvarianten entwickelt und hinsichtlich ihrer städtebaulichen, funktionalen, wirtschaftlichen und technischen Umsetzbarkeit untersucht und miteinander verglichen. Als Grundlage für die weitere Planung wurde ein eingeschossiger Ersatzneubau mit Erhalt des prägenden Baumbestands ausgewählt. Die bevorzugte Variante sieht einen eingeschossigen Ersatzneubau im östlichen Bereich des Grundstücks mit einer Bruttogrundfläche von knapp 1.000 m² vor. Vorgesehen ist ein rechteckiger Baukörper mit gezielten Gebäudeeinschnitten und einer hierdurch aufgelockerten, pavillonartigen Gebäudestruktur. Ein wesentliches Entwurfsziel stellt der weitgehende Erhalt und die Integration des vorhandenen prägenden Baumbestands dar. Die Erschließung des Grundstücks und die Anordnung der erforderlichen Stellplätze erfolgen über den Hammerweg. Aufgrund der eingeschossigen Konzeption kann das Gebäude vollständig barrierefrei organisiert werden. Während der Bauzeit ist nach derzeitigem Planungsstand eine Interimslösung für die Kindertagesstätte erforderlich, welche nicht Bestandteil der Ausschreibung sind. Die im Rahmen der Machbarkeitsstudie entwickelte und bevorzugte Variante bildet die Grundlage für die weitere Planung. Weitere Planungsziele sind nachfolgend gelistet: Untersuchung konventioneller und modularer Bauweisen, Passivhausorientierung und perspektivisch angestrebte Plusenergiebilanz, regenerative Energieversorgung, CO²-Fußabdruck und ökologische Kriterien, Prüfung Dachnutzung als zusätzliche Spielfläche. Der Kostenrahmen (Stand 07/2026) beläuft sich auf 4.088.444,56 € brutto und untergliedert sich wie folgt: KG 300: 2.950.537,50 € brutto K…

Deadline
Not published
Published
18 Oct 2026(yesterday)
Contract value
Not published
Location
Germany
Reference
718786-2026
First seen
55 minutes ago

Classifications

71221000

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Germany – Scaffolding work – Nürnberg, Regensburger Straße 104 - 106, 390-Gerüstbau

Die Leistung umfasst Lieferung, Auf- und Abbau sowie Vorhaltung der Gerüste im Innenbereich des Bauteils VII und den Turmdrehkran der Baustelle nach den Planunterlagen, insbesondere: • Fassadengerüste innen Typ C (rd. 50 m) und Typ E im zweigeschossigen Bereich (rd. 869 m²) in Lastklasse 3 mit zugehöriger Vorhaltung, Treppenturm im Gerüst Typ C • Arbeitsplattform als Stützgerüst Typ D (rd. 442 m², Belag +7 m) mit Gitterträgern, Auflagerriegeln und Wandkonsolen einschließlich Vorhaltung • Arbeits- und Traggerüste im Innenbereich, Konsolen, Seitenschutz am Emporenrand, Rollgerüste und Treppenturm Arbeitsgerüst innen • Turmdrehkran (Ausladung 40-45 m, Übergabe auf den Dachflächen): Antransport, Montage, Demontage, Abtransport und Vorhaltung ohne Kranführer (rund 8 Monate); Kranführer auf Abruf (350 Stunden) • Mobilkran für das Versetzen der Auflagerrahmen der Lichtbänder (ein Einsatz, 16 Einsatzstunden, mit Schwenkbereichsbegrenzung) • Winterbaumaßnahmen, Bauunterbrechungen aufgrund besonderer Ereignisse, Stundenlohnarbeiten, Dokumentation und statischer Nachweis der Gerüstkonstruktion Das Leistungsverzeichnis umfasst 52 Positionen in einem Leistungsbereich (Gerüstbauarbeiten) mit den Abschnitten Baustelleneinrichtung, Gerüst Innenbereich nach Typen, Gerüste generell, Baukran (Turmdrehkran mit Kranführer auf Abruf, Mobilkran), Winterbaumaßnahmen, Stundenlohnarbeiten sowie Dokumentation und Nachweise; Wertung und Zuschlag erfolgen auf das gesamte Leistungsverzeichnis, es wird nicht in Lose aufgeteilt. Alle Positionen sind Grundpositionen mit festen Mengen. Wartungsleistungen sind nicht Bestandteil des Leistungsverzeichnisses.

Bundesagentur für Arbeit, BA-SH GB9
Germany
15 Nov 2026(27d)
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Germany – Engineering design services for mechanical and electrical installations for buildings – Brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung Saal und Küche des BSZ - Julius Weisbach - in Freiberg - Elektroplanungsleistung

Ziel des Verfahrens ist die Vergabe der Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4 und 5 nach § 53 ff HOAI für die Brandschutz- und Sicherheitstechnische Ertüchtigung des Saales und der Küche des BSZ „Julius Weisbach“ in Freiberg und dazugehöriger besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach den einzelnen Leistungsphasen (nachfolgend LP genannt). Vorgesehen ist nach Abschluss des Vergabeverfahrens zunächst die Beauftragung der LP 2 bis 3 sowie dazugehöriger besonderer Leistungen.

Landratsamt Mittelsachsen
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18 Nov 2026(30d)
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Germany – Software supply services – Vergabe zur Ablösung der bestehenden SAP-Lösung im Bereich Personal

Gegenstand ist die Ablösung der bestehenden SAP-HCM-Lösung der WVG im Bereich Personalabrechnung, Zeitwirtschaft und Personalmanagement durch die Neuimplementierung einer zukunftsfähigen, cloudbasierten Personal-Software. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere Softwarebereitstellung bzw. Subskription, Implementierung, Konfiguration, Migration, Integration, Schulung, Produktivsetzung, Anlaufunterstützung sowie Betrieb, Pflege, Service und Support. Die Einzelheiten zu Ausgangslage, Zielbild, Mengengerüsten, Gesellschaften, Schnittstellen, fachlichen und technischen Anforderungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.

Westfälische Verkehrsgesellschaft mbH
Germany
€800,000
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Germany – Reinforced-concrete structures – LVR-Paul-Klee-Schule, Ersatzneubau, Rohbauarbeiten

Die hier ausgeschrieben Rohbauarbeiten erfolgen im Rahmen des 2. Bauabschnitts der Paul-Klee-Schule, einer Förderschule mit Schwerpunkt körperlich-motorische Entwicklung. Dieser dient der Vervollständigung der bereits im 1. Bauabschnitt errichteten Lernhäuser A - E, die Klassenräume und dienende Funktionen enthalten. Im 2. Bauabschnitt werden nun ergänzend ein Fachklassengebäude mit Forum (Bauteil F), ein Sportbereich mit Einfeldsport- und Schwimmhalle (Bauteil G) und ein Verwaltungsbereich inkl. Personalräumen in einem unter Denkmalschutz stehenden Bestandsgebäude (Gebäude I) neu geplant und errichtet. Alle Bauteile werden mit Verbindungsbauwerken (Bauteil V) verbunden und erschlossen. Die eingeschossigen Neubauten sollen dem Passivhausstandard entsprechen und werden in Holzhybrid- Bauweise erstellt. Das Gebäude G wird unterkellert, wobei die Bodenplatte und die Außenwände als weiße Wanne ausgeführt werden. Die Innenwände der Neubauten werden massiv in Sichtbeton hergestellt, alle Außenwände und die Dachkonstruktion als Holzbauelemente mit holzsichtigen Oberflächen im Innenraum vorgesehen. Die beiden Hallen für Schwimmen und Sport in Bauteil G erhalten an den Fassadenstirnseiten eine Holzstützenkonstruktion im Raster der Holz-Dachbinder sowie eine Pfosten-Riegel-Fassade zur natürlichen Belichtung.

LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbH
Germany
25 Nov 2026(37d)