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Germany – Business and management consultancy services – RV Change-Management, -Kommunikation und Weiterentwicklung der Unternehmenskultur

Land Baden-Württemberg vertreten durch die IT Baden-Württemberg

Scope as published

Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Beschaffung von Unterstützungs- und Beratungsleistungen im Change-Management, Change-Kommunikation sowie die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur. Ziel ist es, interne Verantwortliche bei der Planung, Umsetzung und Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Förderung einer positiven Unternehmenskultur sowie bei der professionellen Begleitung von Veränderungsvorhaben zu unterstützen. Der Abruf der Leistungen erfolgt bedarfsbezogen, ein konkreter Zeitraum kann nicht angegeben werden. Ein Anspruch auf die Abnahme der Dienstleistung besteht nicht. Es wird hierbei von folgenden Auftragsmengen pro Vertragsjahr ausgegangen: - Auftragsmenge pro Vertragsjahr: ca. 160 Personentage Im Übrigen wird auf die Ausführungen der Anlage 2 zum Vertrag - Leistungsbeschreibung verwiesen. Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung frühestens aber zum 19.01.2027 und beträgt, sofern vorher keine Kündigung erfolgt, zunächst zwölf Monate (Mindestvertragslaufzeit). Die Auftraggeberin behält sich vor, den Vertrag dreimal um jeweils ein Jahr zu verlängern (optionale Vertragszeiträume). Die Mindestvertragslaufzeit verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, sofern nicht drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit eine Kündigung durch die Auftraggeberin erfolgt. Für die weiteren optionalen Verlängerungen gilt selbiges. Der Vertrag endet in jedem Fall mit dem Erreichen der maximalen Gesamtauftragsgrenze von 1.000.000,00 EUR netto; 1.190.000,00 EUR brutto (inkl. optionaler Leistungen) Die geschätzte Abnahmemenge ist der Anlage 3 zum Vertrag - Preisblatt zu entnehmen. Wird der Auftragswert durch eine Auftragsänderung während der Vertragslaufzeit gem. § 132 GWB erhöht, so endet der Vertrag mit dem Erreichen dieses neuen Auftragswertes. Vom Vertragsende unberührt bleibt die Verpflichtung des Auftragnehmers zur vertragskonformen Leistungserbringung der im Vertragszeitraum erfolgten Beauftragungen.

Deadline
8 Nov 2026(31 days left)
Published
5 Oct 2026(3 days ago)
Contract value
Not published
Location
Germany
Reference
685750-2026
First seen
1 hour ago

Classifications

7941000075110000

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Germany – Engineering services – Neubau Hardtwaldschule in Linkenheim-Hochstetten

Ausschreibung und Vergabe der Fachplanungsleistungen HLS für das Projekt "Neubau Hardtwaldschule in Linkenheim-Hochstetten". Die Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, sowie die Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro werden in separaten Verfahren ebenfalls EU-weit ausgeschrieben.

Landratsamt Karlsruhe
Germany
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Germany – Business and management consultancy services – Management- und Unternehmensberatungsleistungen zur Konsolidierung der UKMD

Auftragsgegenstand sind Management- und Beratungsleistungen zur Konsolidierung des UKMD für den Auftraggeber. Der Auftraggeber wünscht zunächst die Überprüfung wesentlicher Unternehmensbereiche und -prozesse in den primären, sekundären und tertiären Leistungsgebieten auf Restrukturierung- und Konsolidierungspotenzial sowie Maßnahmenableitung und Strategie- sowie Umsetzungsplanung im Rahmen eines Gesamtkonzeptes auf Grundlage eines Pauschalangebotes. Auf Basis der Ergebnisse sollen sodann Einzelprojekte mit dem Auftraggeber abgestimmt und auf Grundlage eines Rahmenvertrages gemeinsam mit dem Auftragnehmer umgesetzt werden. . Der Auftraggeber ist berechtigt aus dem Rahmenvertrag Leistungen bis zu einem Wert in Höhe von maximal EUR 1.500.000,00 netto (eine-Million-fünf-hundert-tausend Euro) abzurufen (Höchstabnahmemenge). Eine Pflicht zum Abruf der Höchstabnahmemenge besteht seitens des Auftraggebers nicht. Hinsichtlich des konkreten Inhalts der Leistung wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.

Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.
Germany
€1
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Germany – Architectural, construction, engineering and inspection services – Nachhaltigkeitskoordination (Durchführung BNB/QNG-Zertifizierung)

Baufachliche Beratung im Bereich Nachhaltigkeitskoordination für den Neubau einer Feuerwehr- und Rettungsdienstschule, Aidenbachstraße 7, 81379 München Am Standort der Feuerwache 2 soll die bestehende Feuerwehrschule durch einen Neubau ersetzt werden, der eine vollständige Ausbildung ermöglicht. Es werden Schulungsräume für theoretische Lehrinhalte, aber auch verschiedenste Übungs-, Simulations- und Trainingsanlagen für den praktischen Ausbildungsteil errichtet. Das Nutzerbedarfsprogramm umfasst eine umzusetzende GF von ca. 32.000qm Aufgrund organisatorischer Abhängigkeiten, müssen ggf. einzelne Teile der Übungsanlagen im Rahmen einer Vorabmaßnahme umgesetzt werden. Der Aus- und Fortbildungsbetrieb der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr der Stadt München findet derzeit auf dem hier vorliegenden Projektgelände in Obersendling statt, auf dem auch die Feuerwache 2 ihren Standort hat. Aufgrund räumlicher und technischer Unzulänglichkeiten wurden im Laufe der Zeit zunehmend verschiedene Schulungsmodule, die an sich integraler Bestandteil der Ausbildung sind, ausgelagert auf andere Standorte in München und teils auch über Bayern hinweg verstreut. So beispielsweise die rettungsmedizinische Ausbildung, die EDV-Schulungen, die Höhenretterausbildung und die Gruppenführerfortbildung. Die auf dem Gelände vorhandenen Schulungsgebäude sind technisch veraltet und befinden sich teils am Ende ihres Lebenszykluses. Sie haben funktionale Einschränkungen oder bieten schlicht zu wenig Raum. Dieser auf mehreren Ebenen defizitären Situation soll mit der neuen Feuerwehrschule Abhilfe geschaffen werden. Ein Konzept zur technischen Ausrüstung einschließlich der dafür notwendigen Grundlagen sind im Zusammenwirken mit den verschiedenen Fachplanern und gemäß der inhaltlichen Vorgaben des Nutzerbedarfsprogramms zu erarbeiten. Die technischen Funktionsflächen sind entsprechend der sich daraus ergebenen Erfordernisse auszubilden und ökonomisch zu dimensionieren. Sie müssen in Übereinstimmung mit dem Gesamtentwurf gebracht und entsprechend der Nutzungsbereiche aufgeteilt und zugeordnet werden. Ziel ist ein integriertes Projekt für Architektur, Bauphysik, Nachhaltigkeit und Haustechnik zu entwickeln. Für den sommerlichen Wärmeschutz, für Lüftungen, Klimatisierung sowie die Vorkehrungen hinsichtlich von Starkregenereignissen und Wasserhaltung sind entsprechend architektonische wie auch technische Lösungen zu einem gemeinsamen, ganzheitlichen Konzept zusammenzuführen. Grundsätzlich sind dabei technisch einfache und passive Konzepte anlagentechnischen Lösungen vorzuziehen. Dazu sollen im Zusammenspiel mit den anderen Fachbeteiligten entsprechende Vorschläge erarbeitet werden. Alle technischen Anlagen müssen unter Berücksichtigung der einschlägigen Gesetze, Richtlinien und sonstiger Anforderungen z.B. zur Energieeinsparung, Schall- und Arbeitsschutz etc. geplant werden. Es sind zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln, die mit den Nachhaltigkeits- und Klimaschutzzielen der Landeshauptstadt München im Einklang stehen. Eine enge Absprache mit einem gesondert beauftragten Klimadesigner wird erwartet.

Landeshauptstadt München, Baureferat
Germany
3 Nov 2026(26d)
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Germany – Supporting services for the government – Betrieb der Informationsstelle "Fahrradparken"

Gegenstand der auszuschreibenden Leistung ist die Fortführung und der Betrieb der Informationsstelle "Fahrradparken". Dem BALM wurde die Projektträgerschaft für das Sonderprogramm "Stadt und Land" (SP "S&L") übertragen. Hierzu zählt auch der Betrieb der im Jahr 2021 eingerichteten Informationsstelle, die Kommunen sowie weitere relevante Akteure durch fachliche Beratung, Wissenstransfer, Informationsangebote und praxisorientierte Arbeitshilfen bei der Planung und Umsetzung von Fahrradabstellanlagen und Fahrradparkhäusern unterstützt. Die derzeitige Beauftragung endet zum 31.12.2027; die Informationsstelle soll ab dem 01.01.2028 fortgeführt und fachlich sowie inhaltlich bedarfsgerecht weiterentwickelt werden. Die weitere Entwicklung des Handlungsfeldes und die bis zum Jahr 2030 bestehende Verwaltungsvereinbarung des SP "S&L" begründen auch über das Jahr 2027 hinaus einen erheblichen Informations- und Unterstützungsbedarf. Aktuellere Abschätzungen aus der laufenden Auftragsperiode gehen aufgrund des prognostizierten steigenden Fahrgastaufkommens von rund 1,84 Mio. zusätzlichen Fahrradstellplätzen bis zum Jahr 2040 aus. Gleichzeitig steigen die planerischen, technischen, organisatorischen und betrieblichen Anforderungen, insbesondere bei Fahrradparkhäusern und komplexen Anlagen an Bahnhöfen und sonstigen ÖPV-Schnittstellen. Darüber hinaus gewinnen Themen wie Digitalisierung und Zugangssysteme, Datenstandards und Schnittstellen, GIS-gestützte Planungsverfahren sowie digitale und perspektivisch KI-gestützte Wissensangebote an Bedeutung. Um die Umsetzung vor Ort durch Information und Beratung zu unterstützen und insbesondere die Kommunen in die Lage zu versetzen, eigenständig Fahrradabstellanlagen an ÖPV-Stationen zu planen und umzusetzen, soll die bestehende Informationsstelle "Fahrradparken" ab dem 01.01.2028 fortgeführt und bedarfsgerecht weiterentwickelt werden. Hierzu sollen die bisherigen Erkenntnisse und relevanten Wissensbestände, insbesondere bestehende Studien und Publikationen der Informationsstelle, systematisch gesichert, aktualisiert und durch neu zu erarbeitende Informationen ergänzt sowie aktiv und serviceorientiert insbesondere an interessierte Kommunen und weitere relevante Akteure weitergegeben werden. Die Informationsstelle soll dabei auch neue fachliche und technische Entwicklungen aufgreifen und für die kommunale Praxis nutzbar machen. Die vorgenannten Leistungen können nicht selbst durch den Auftraggeber erbracht werden, sodass der Bedarf einer Vergabe der Leistungen an einen Auftragnehmer mit entsprechender fachlicher Expertise besteht.

Bundesamt für Logistik und Mobilität
Germany
2 Nov 2026(25d)