Die Stadt Müncheberg errichtet auf dem Grundstück Ernst-Thälmann-Straße 23, in 15374 Müncheberg einen Neubau als Ergänzungsbau der Grundschule Müncheberg. Auszuführende Leistungen: Betonarbeiten, Erdung und Potentialausgleich, Betonarbeiten Treppen Aula, Dämmung, Abdichtung, Durchbrüche Die Genehmigungsstatik wird Ihnen auf Nachfrage zur Verfügung gestellt
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens werden die Lieferung und Montage der Lichtsysteme für den Umbau und die Sanierung der Deichtorhalle Süd (Haus der Photographie) in Hamburg ausgeschrieben. Gegenstand der Leistung ist die vollständige Ausführung der im Innenraum vorgesehenen Beleuchtungsanlagen einschließlich aller erforderlichen Komponenten, Zubehör-teile sowie der betriebsfertigen Installation. Die Leistungen umfassen die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation der Lichtsysteme gemäß den planerischen und technischen Vorgaben. Die Ausführung erfolgt in Abstimmung mit den weiteren Ausbaugewerken und unter Berücksichtigung des vorgegebenen Bauablaufs.
Bei der Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau einer Kindertagestätte in Reichenbach an der Fils. Das zweigeschossige Gebäude wird in Holzrahmenbau (Außenwände) und Holzmassivbauweise (Innenwände) hergestellt. Das Gebäude ist nicht unterkellert und befindet sich gegenüber der Sporthalle am Lützelbach. Das Grundstück wurde bis zum Beginn der Baumaßnahme als Parkplatz genutzt und weist eine leichte Neigung nach Süden auf. Im Bereich des Gebäudes ist eine Baugrundverbesserung vorgesehen; zudem wird das Gelände neu modelliert. Auf dem Grundstück befinden sich mehrere Bäume, die im Zuge der Arbeiten besonders zu schützen sind. Inhalt der Ausschreibung sind u.a.: • Ca. 500 m² Holzfassade aus Weißtanne inkl. Unterkonstruktion und Wärmedämmung • Dachränder, Attika- und Sockelbekleidungen aus Farbaluminiumband • Ca. 130 m Holzlamellen (Querschnitt 70×120 mm, Einzellänge ca. 2,00 m) im Dachrandbereich liefern und montieren • Ca. 20 m Holzlamellen (Einzellänge ca. 6,00 m) inkl. tragender Stahlunterkonstruktion • Ca. 70 m Holzlamellen als Absturzsicherung an Balkonen und Außentreppen • Nachlaufende Ausführung: Erstellung eines ca. 5 m² großen Nebengebäudes in Holzbauweise inkl. Dämmung sowie Dach- und Wandbekleidung aus Aluminium
Gegenstand der vorliegenden Angebotseinholung sind die Grundleistungen der Bauoberleitung und Objektbetreuung nach §§ 47 HOAI für den grundhaften Ausbau der Torstraße auf einer Länge von ca. 1000 m im Bereich zwischen Chausseestraße und Rosenthaler Platz im Stadtbezirk Mitte von Berlin. Weiterhin sind u.a. besondere Leistungen zur Bauoberleitung und Objektbetreuung, insbesondere zur örtlichen Bauüberwachung zu erbringen. Ebenso folgende besondere Leistungen: - Leistungen im Zusammenhang mit Beteiligten, Betroffenen, Sondernutzern - Prüfung der Bestandsunterlagen - Leistungen im Zusammenhang mit der Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination - Anteilige Projektsteuerung
Land Berlin, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt
Die Leistung soll am Standort Minden erbracht werden. Die Besetzung der Maßnahme kann aus allen Regionateams unter Berücksichtigung des Tagespendelbereiches erfolgen.
Wir beabsichtigen die Beschaffung einer vielseitig einsetzbaren Ultratieftemperatur- Experimentierplattform für Experimente in hohen Magnetfeldern. Erwartet wird eine Komplettlösung. Sämtliche für den Betrieb des Systems erforderlichen Geräte und Equipment sowie alle benötigten Tragkonstruktionen, Bodenbefestigungen usw. sind zusammen mit dem System anzubieten.
Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe
Gegenstand der Ausschreibung ist die vollständige Lieferung, Montage, Prüfung und betriebsfertige Inbetriebnahme einer netzgekoppelten Photovoltaikanlage auf der Überdachung der Busabstellplätze des neuen Busbetriebshofs Freising. Die Überdachung besitzt eine Dachfläche von etwa 34,5 × 57,5 m bei einer Dachneigung von ca. 35°. Auf dieser Fläche sind insgesamt 480 bifaziale Photovoltaikmodule in Doppelglasausführung mit einer Nennleistung von mindestens 450 Wp je Modul vorgesehen. Die Gesamtleistung des PV-Generators beträgt ca. 216 kWp, die belegte Generatorfläche rund 959 m². Aufgrund einer mittig innerhalb der Überdachung angeordneten Brandwand wird der PV-Generator in zwei weitgehend eigenständige Teilanlagen aufgeteilt. Jede Teilanlage erhält einen eigenen dreiphasigen Stringwechselrichter mit mehreren unabhängigen MPP-Trackern. Die Leitungsführung über die Brandwand ist zu vermeiden. Die Wechselrichter werden im Bereich der Überdachung beziehungsweise an den dafür vorgesehenen Stützen montiert. Die endgültige Verschaltung sowie die Dimensionierung und Führung der Leitungen sind durch den Auftragnehmer im Rahmen seiner Werk- und Montageplanung auf Grundlage der Ausführungsplanung festzulegen und mit der Fachplanung abzustimmen. Zum Leistungsumfang gehören die systemgeeignete Unterkonstruktion für die dachparallele Modulmontage, sämtliche PV-Module, die vollständige DC- und AC-Verkabelung, Kabeltragsysteme, Schutz- und Schaltgeräte, Überspannungsschutz, Erdung und Potentialausgleich sowie die Kommunikations- und Monitoring-Einrichtungen. Die Unterkonstruktion und alle Befestigungen müssen für die vorhandene Holzdachkonstruktion geeignet sein; erforderliche Befestigungen und Dachdurchführungen sind dauerhaft und fachgerecht gegen eindringendes Wasser abzudichten. Die Ausführung ist mit den Gewerken Holzbau, Dachabdichtung, Blitzschutz und Elektroinstallation zu koordinieren. Weiterhin umfasst die Leistung die Errichtung einer Zähler- und Anschlussverteilung, das erforderliche Einspeisemanagement sowie die vollständige Abstimmung des Netzanschluss-, Mess-, Schutz- und Regelungskonzeptes mit dem zuständigen Netzbetreiber. Der endgültige niederspannungsseitige Anschlusspunkt ist vor Ausführung zu klären. Vorgesehen ist vorrangig ein Anschluss im Bereich der Trafostation; sofern dieser dort nicht möglich ist, erfolgt der Anschluss alternativ an der Niederspannungshauptverteilung der Werkstatt. Die hierfür vorgesehenen Leitungswege und Anschlussarbeiten sind entsprechend dem abschließend festgelegten Anschlusspunkt auszuführen. Der Auftragnehmer hat sämtliche erforderlichen Werk- und Montageunterlagen, Berechnungen, Nachweise, Modulbelegungs- und Stringpläne sowie DC- und AC Leitungspläne zu erstellen. Nach Abschluss der Montage sind die Anlage vollständig zu prüfen, entsprechend den Vorgaben des Netzbetreibers zu parametrieren und gemeinsam mit allen Schutz-, Regelungs- und Monitoringfunktionen in Betrieb zu nehmen. Zum Leistungsumfang gehören außerdem die Einweisung des Betriebspersonals sowie die Übergabe vollständiger Revisions-, Prüf- und Inbetriebnahmeunterlagen einschließlich sämtlicher Projektdateien und Zugangsdaten. Nach dem derzeitigen Bauzeitenplan ist die Installation der Photovoltaikanlage vom 2. November bis zum 4. Dezember 2026 vorgesehen. Der aktuelle Bauzeitenplan und die PV Sol Planung sollten als Anlagen der Ausschreibung beigefügt werden - finden Sie ebenfalls im Anhang. Ausführungszeiten im Bauzeitenplan sind 2x 2 Wochen enthalten, was lediglich die Montage der zwei Felder auf dem Dach berücksichtigt. Hier muss noch ein 3. Abschlitt für die Montage der Wechselrichter und des Zählerschranks in der Werkstatt folgen. Allerdings kann ich Ihnen dafür keinen Zeitraum benennen - die Werkstatt wird dann noch nicht so weit sein, dass die Komponenten eingebaut werden können. Wahrscheinlich ist dafür ein zusätzlicher Zeitraum in 2027 nötig. Wenn möglich bitte in den Vertragsgrundlagen einen Passus unter besondere Verei…
Bereitstellung von Druck- und Kopiertechnik sowie dazugehörige Zusatzausstattung in sechs Leistungsklassen in einer Rahmenvereinbarung als Mietvertrag mit umfassendem Service. Die Servicekosten werden nach gedruckten Seiten und angefertigten Kopien abgerechnet. Weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung unter dem Punkt "Vergabeunterlagen".
Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg
Baumpflegearbeiten in allen Stadtteilen Salzgitters sowie an Kreisstraßen unter Einsatz von Hebebühnen bis 24 und 33 Meter Höhe, Baumklettertechnik und aller erforderlichen Verkehrssicherungsmaßnahmen. Es sind maximal 220 Arbeitstage für alle Kolonnen mit jeweils 2 Fachkräften pro Jahr avisiert.
Die Gemeinde Fronreute beabsichtigt, mittels eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb, die Vergabe der Tragwerksplanung (LPH 1-6) gem. § 51 Abs. 1 HOAI 2021 für die Erweiterung und Sanierung des Rathauses in Fronreute. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe sollen die LPH 1-4 beauftragt werden. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere LPH (5-6) abzurufen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsphasen bzw. Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Umfang der geforderten Leistung: Kanalbauarbeiten in geschlossener Bauweise - Rohrvortrieb -1110 m Rohrvortrieb DN 2500 in drei Abschnitten, Sohltiefen bis 11,0 m Bauwerke + Leitungen - 6 Stück Ortbetonbauwerke hestellen (Entlastungsbauwerk, Zugangsbauwerke 1+2, Entleerungspumpwerk, Auslaufbauwerk und Auslaufkanal) - 790 m³ Betonierarbeiten (Sohl-, Wand - und Deckenbeton) - 2900 m² Schalarbeiten - 2 Stück Tangentialschächte aus Ortbeton und Stahlbeton-Fertigteilen - 700 m Kabelschutzrohre einschl. Kabelschächte verlegen Verbauarbeiten - 7530 m Bohrpfahlwände aus Bohrpfählen DN 900-1500 herstellen (Bohrpfahllängen bis 24,0 m) - 600 m³ Baugruben-/Unterwasserbetonsohlen - 850 m Mikropfähle (Längen bis 17,00m) - 1230 m² Stahlspundwandverbau (Bohlenlängen bis 18,00nn) - 630 m² Stahlspundwanderbau im Gewässer (Bohlenlängen bis 13,50m) - Mainbaugrube - 190 m VerpressankerNerankerugen (Ankerlängen bis 23,5m) - 1500 m² Verbau für Leitungs- und Kanalgräben (Grabentiefen bis 6m) Erdarbeiten - 8060 m³ Bodenausbau (Rohrvortrieb) - 8650 m³ Bodenaushub Baugruben (Baugrubentiefen bis 15,5m) - 2500 m³ Bondenauhub Kanal-/Leitungsgräben (Grabentiefen bis 6,00m) - 6390 m³ Baugruben- und Kanal-/Leitungsgrabenverfüllungen - 48500 t Bodentransporte Oberflächenarbeiten - 430 m³ Oberboden abtragen und wieder andecken - 1220 m² Bituminöse Befestigung aufbrechen und wiederherstellen - 330 m² Wassergebundene Tragdeckschicht aufbrechen und wiederherstellen - 840 m² Pflaster und Platten aus Beton oder Naturstein aus- und wiedereinbauen weitere Leistungen: - Kampfmittelräumarbeiten - Verkehrssicherungen - Grundwasserhaltungsmaßnahmen - Abbrucharbeiten - Abwasserhaltungsmaßnahmen - Gewässerbauarbeiten/Wasserbauarbeiten (im/am Main) - Gleisbauarbeiten
Die Gemeinde Borstel-Hohenraden plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden alten Turnhalle in Borstel-Hohenraden mit dem Ziel, das Gebäude zu einem modernen Multifunktionsgebäude umzunutzen. Es sollen Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft, Vereine, Schule und weitere Nutzergruppen geschaffen werden. Vorgesehen sind ein großer Veranstaltungssaal, ein multifunktionales Foyer mit Nutzung als Sitzungssaal, eine Küche mit Ausgabebereich, eine fest installierte Bühne mit Backstage- und Lagerbereich sowie Büro- und Archivflächen. Die bestehenden Gymnastikräume bleiben erhalten und werden in das Gesamtkonzept integriert. Ergänzend werden ausreichend Lager-, Abstell- und flexibel nutzbare Mehrzweckflächen geschaffen, um eine wirtschaftliche und bedarfsgerechte Nutzung des Gebäudes sicherzustellen. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 werden auf ca. 3.968.422,30 € netto geschätzt. Dabei entfallen auf die KG 300 ca. 1.624.994,02 € netto und auf die KG 400 ca. 976.359,34 € netto. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 (Abwasser, Wasser und Gasanlagen), Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen), Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen), Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen), Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen), Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen) und Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016433 eingestellt.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung von elektrischer Energie (Ökostrom) für diverse Abnahmestellen niedersächsischer Kommunen, Verbände und kommunaler Eigenbetriebe im Landkreis Ammerland. Art und Umfang der Leistung ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung sowie den weiteren Vergabeunterlagen. Der Lieferzeitraum beginnt am 01.01.2027, 00:00 Uhr und endet am 31.12.2028, 24:00 Uhr. Der Lieferzeitraum beträgt somit zwei Jahre. Der konkrete Lieferbeginn einzelner Abnahmestellen kann vom genannten Lieferzeitraum abweichen. Maßgeblich sind insoweit die Angaben in der Leistungsbeschreibung sowie deren Anlagen (insbesondere die Abnahmestellenübersicht). Sofern in der Leistungsbeschreibung oder deren Anlagen keine abweichende Regelung getroffen ist, gilt als Beginn der Belieferung der jeweilige Lieferstart zum 01.01.2027, 00:00 Uhr. Die Belieferung umfasst insgesamt ca. 1268 Abnahmestellen. Der prognostizierte Referenzverbrauch beträgt: • für das Jahr 2027: 12.445.248 kWh/a • für das Jahr 2028: 12.412.895 kWh/a Als Zulassungsvoraussetzung wird vorgegeben, dass der zu liefernde Strom ausschließlich aus regenerativen Quellen stammt. Dazu zählen Stromerzeugung aus Wasserkraft, einschließlich Wellen-, Gezeiten-, Salzgradienten- und Strömungsenergie, sowie aus Windenergie, solarer Strahlungsenergie, Geothermie oder aus Biomasse, wie beispielsweise Biogas, Deponiegas und Klärgas. Ebenso umfasst dies den biologisch abbaubaren Anteil von Abfällen aus Haushalten und Industrie. Strom aus Erzeugungsanlagen, die fossile Energieträger (z. B. Kohle oder Gas) oder Kernenergie nutzen, ist nicht zulässig. Zu näheren Einzelheiten wird auf die Ausführungen in der Leistungsbeschreibung verwiesen. Die Abnahmestellen wurden von der ausschreibenden Stelle in einem Los zusammengefasst.
Stahlspundwände herstellen: 900 m² Spundwandfläche, davon: - 310 m² mit Bohlenlänge 6-9 m - 180 m² mit Bohlenlänge 9-12 m - 410 m² mit Bohlenlänge 12-15 m Mikropfähle einschließlich Probepfähle und Prüfungen: 930 m / 64 St. reguläre Mikropfähle, davon: - Ø 195 mm: 860 m / 57 St. - Ø 135 mm: 70 m / 7 St. zusätzlich 98 m / 10 St. Probepfähle und 10 Belastungsprüfungen Konstruktiver Betonabbruch: 1.224 m³ Stahlbeton, davon: - Stützwand: 293 m³ - Überbau: 360 m³ - Flügel: 128 m³ - Widerlager: 443 m³ Kraneinsätze: 2 Einsatzpakete, davon: - Ausheben Überbau - Ausheben der Widerlager Ost und West Stopf- und Gleisrichtarbeiten: 5 Tage Stopfkolonne vorhalten 160 m Gleis nachstopfen/richten 160 m Gleislage aufnehmen 1 Schicht Stopf-Richtmaschine 5 t Bettungsstoff
Gegenstand der Vergabe ist die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Feuerlöscheinrichtungen für das Zentrum für Ressourcen und Energie (ZRE).
Die ausgeschriebene Leistung umfasst folgende Leistungen für die Häuser A-D: KG 440 - Elektrische Anlagen, KG 450 - Kommunikations- , sicherheits- und informationstechnische Anlagen, KG 490 - Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen, KG 550 - Technische Anlagen in Außenanlagen.
Die Gemeinde Fronreute beabsichtigt, mittels eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb, die Vergabe der Fachplanung Elektro (LPH 1-9) für die Erweiterung und Sanierung des Rathauses in Fronreute. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe sollen die LPH 1-4 beauftragt werden. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere LPH (5-9) abzurufen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsphasen bzw. Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Auftraggeber ist die Breitband Ostalb KAöR. Die Breitband Ostalb KAöR ist eine gemeinsame kommunale Anstalt des Kreises sowie der insgesamt 42 Städte und Gemeinden des Ostalbkreises. Aufgabe der Breitband Ostalb KAöR ist es, im Ostalbkreis einen Ausbau mit Glasfaser für unterversorgte Haushalte und Gewerbebetriebe sicherzustellen. Auf Basis bereits bestehender Infrastruktur planen die Städte und Gemeinden die Errichtung eines geförderten Gigabit-Netzes auf Basis der FTTB-Technologie in den unter Abschnitt A.3 der Anlage Aufgabenbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen genannten Gemarkungsgebieten sukzessive in den Jahren 2027 bis 2030. Ausgehend vom bestehenden Backbone-Netz des Ostalbkreises besteht das geförderte Gigabit-Netz (FTTB) aus Zuleitungsinfrastrukturen in das Versorgungsgebiet sowie innerörtliche Verteilnetze in den jeweiligen Ausbaugebieten. Eine Übersicht über das geplante Gigabit-Netz (FTTB) sowie eine kartographische Darstellung des durch Adresspunkte definierten Ausbaugebiets kann der Anlage Versorgungsgebiet zu den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden. Dieses neu geschaffene passive Gigabit-Netz (FTTB) soll einem privatwirtschaftlichen Netzbetreiber sukzessive als betriebsfertige Teilnetze zur Nutzung und Herstellung der aktiven Netzebene und der Versorgung mit hochbitratigen Breitbandanschlüssen gegen Entgelt überlassen werden. Weiterhin sollen zu einem späteren Zeitpunkt errichtete Netzerweiterungen, beispielsweise durch Nachverdichtungen in den Ortslagen oder Erschließung von Bebauungsgebieten, in den jeweiligen Gemarkungsgebieten nach ihrer Herstellung dem Netzbetreiber übergeben werden und sind Bestandteil des Ausschreibungsgegenstandes. Der mit dieser Ausschreibung zu vergebende Netzbetriebs- und Pachtvertrag umfasst im Sinne einer Rahmenvereinbarung nach Losen sowie unterteilt in geförderten Ausbau und maximalen Ausbau folgende Gebäudeanschlusspunkte (GAP) und Nutzungseinheiten (NE): Los 1 – Böbingen LSP: Im Förderverfahren beinhalte Adressen: 7 Gebäudeanschlusspunkte mit 17 Nutzungseinheiten Maximalmenge Adressen gemäß Rahmenvereinbarung: 8 Gebäudeanschlusspunkte mit 18 Nutzungseinheiten Garantierte Minimalmenge Adressen gemäß Rahmenvereinbarung: 4 Gebäudeanschlusspunkte Vertragsgegenstand ist die pachtweise Überlassung der passiven Netzinfrastruktur an den Netzbetreiber zum Zwecke des Betriebs eines öffentlichen Telekommunikationsnetzes und des Angebots von Telekommunikationsdienstleistungen durch den Netzbetreiber, soweit es sich nicht um Glasfasern handelt, die von der Breitband Ostalb KAöR bzw. von deren Beteiligten für Eigenzwecke genutzt werden. Auf die Ausführungen in der Anlage Aufgabenschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen. Das Projekt wird wie folgt gefördert: - Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikati-onsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ – in der Änderungsfassung vom 30.04.2024 (Gigabit-Richtlinie 2.0) (Az.: 832.6/10-24 08BW20015) - Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums zur Mitfinanzierung der Bundes-Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikati-onsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ (VwV Gigabitmitfinanzierung) vom 27.07.2023 (Az.: 4-8433.6/89) Vom späteren Auftragnehmer sind sämtliche Vorgaben der dem Projekt zugrundeliegenden Zuwendungsbescheide mit Nebenbestimmungen, Hinweisen, Auflagen, Merkblättern und Anlagen sowie der einschlägigen Förderprogramme einzuhalten.
Die vorliegende Bekanntmachung dient dem Abschluss von Arzneimittelrabattverträgen gemäß § 130a Abs. 8 oder 130c Abs. 1 SGB V über den/die unter Titel genannten Wirkstoff(e). Es handelt sich nicht um die Vergabe öffentlicher Aufträge im Sinne der Richtlinie 2014/24/EU bzw. der §§ 97 ff GWB. Vertragspartner kann jeder pharmazeutische Unternehmer gemäß § 4 Abs. 18 AMG werden. Gemäß der Rechtsprechung des EuGH unterliegen derartige Zulassungsverfahren nicht zwingend dem Vergaberecht, da aufgrund der fehlenden Auswahlentscheidung kein Wettbewerb stattfindet. Die Bekanntmachung dient als Aufforderung zum Abschluss von Rabattverträgen mit für alle Vertragspartner gleich geltenden und nicht dispositiven Konditionen einschließlich der Festlegung des Rabattes. Der Vertragsschluss erfolgt durch Unterzeichnung der Vertragsunterlagen und Abgabe der geforderten Erklärungen, welche bei der benannten Kontaktstelle angefordert werden können.