Los 2 - Verfahrenstechnik - Aufbereitung von bergbaulichen Sickerwasser als redundante Anlage in verschiedenen Betonbecken mit dem Ziel der Reduzierung des Arsengehaltes im Sickerwasser; Los 3 - E/MSR Technik - zentrale Energieversorgung aller Ausrüstungen, Maschinen und Geräten; Weitere Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH - Einkauf Kali-Spat-Erz
Lieferung von zwei Einsatzleitwagen (ELW) für den Katastrophenschutz des Kreises Segeberg. Mit den ELW sollen durch eine Führungsstaffel Einsätze der Führungsstufen B und C bearbeitet werden können. Die Beladung des Fahrzeuges ist vorhanden und wird weiter genutzt. Das Fahrzeug soll mind. vier Personen (inkl. Fahrer) zum Einsatzort transportieren, sechs Arbeitsplätze bieten und den Anforderungen der DIN EN 1846 - Feuerwehrfahrzeuge- entsprechen.
Die Stadtwerke Jülich GmbH hat entschieden, eine seit ca. 55 Jahren in Betrieb befindliche Aufbereitungsanlage zu erneuern und ein neues Wasserwerk am bestehenden Standort Römerstraße 101 in 52428 Jülich zu errichten. Das Betriebsgelände befindet sich an der Römerstraße unmittelbar vor dem Ortsausgang Richtung Osten. Für diese Maßnahme werden durch den Auftragnehmer zwei neue Absetzbecken mit einer Schieberkammer neu gebaut inkl. aller dafür erforderlichen Erdarbeiten. Die beiden zu errichtenden Absetzbecken sind je etwa 105m² groß und dienen der Aufnahme von schlammhaltigen Spülwässern. Die Schieberkammer ist ein eingeschossiger Bau mit einen inneliegenden Podest, einer Stahltreppe und einem Pumpensumpf. Die Schieberkammer mit einer Grundfläche von etwa 20m² liegt zwischen den beiden Absetzbecken. Im unteren Bereich erhält die Schieberkammer einen Füllbeton. Das Dach der Schieberkammer ist ein Flachdach mit einer Attika. Die genauen Abmessungen der baulichen Anlage können den diesem LV beiligenden Planunterlagen entnommen werden. Für das betrachtete Bauwerk ist eine Nutzungsdauer von 50 Jahren geplant.
2. BA ME im EG u. KG 480 m Demontage Rohr 12 St Demontage Armaturen 10 St Demontage Sprinkler 181 St Schirmsprinkler nass hängend 414 St Flachschirmsprinkler nass stehend 24 St Reservesprinkler nass 5 St Sprinkler in Trockenleitung hängend 1331 m Sprinklerleitung Stahlrohr geschw. 105 St Bogen bis 45 Grad genutet 405 St Bogen 45 bis 90 Grad genutet 65 St T Stück genutet 462 St T Stück reduziert genutet 42 St Kreuzstück reduziert 444 St Reduzierstück genutet 36 St Anbohrschelle 1788 St Rohrkopplung genutet 888 St Rohrschelle Stahl 829 m Zulage Sprinklerleitung Stahlrohr 22 St Spülventil mit Schlauchanschluss 10 St Absperrklappe 10 St Rückschlagklappe 8 St Strömungswächter als Zonencheck 1 St Zonencheck Schlüsselschalttableau 1 St Lageplantableau für Zonencheck 2475 m Hallogenfreie Leitung 250 m Aluminium Steckrohr 250 m Kunststoffpanzerrohr Stangenrohr 3750 St Einzelhalter als Bügelschelle 3750 St Sammelhalter aus Metall 9 St Anschluss der Sprinklerleitung an Bestandsleitung 101 St Brandschutzdurchführungen R 90 36 m Brandschutzbekleidungen von Feuerlöschleitungen 83 St Kernbohrungen 2.BA, 3.Ebene, ZG, Achse 2-3 20 St Schirmsprinkler nass hängend 62 St Flachschirmsprinkler nass stehend 357 m Sprinklerleitung Stahlrohr geschw. 16 St Bogen bis 45 Grad genutet 149 St Bogen 45 bis 90 Grad genutet 36 St T Stück genutet 54 St T Stück reduziert genutet 83 St Reduzierstück genutet 14 St Anbohrschelle 243 St Rohrkopplung genutet 888 St Rohrschelle Stahl 2 St Spülventil mit Schlauchanschluss 1 St Absperrklappe 1 St Rückschlagklappe 1 St Strömungswächter als Zonencheck 1 St Zonencheck Schlüsselschalttableau 1 St Lageplantableau für Zonencheck 510 m Hallogenfreie Leitung 70 m Aluminium Steckrohr 260 St Einzelhalter als Bügelschelle 260 St Sammelhalter aus Metall 1 St Anschluss der Sprinklerleitung an Bestandsleitung 10 St Brandschutzdurchführungen R 90 7 m Brandschutzbekleidungen von Feuerlöschleitungen 23 St Kernbohrungen 2.BA S-Bahn-Halle ZG 79 St Sprinkler in Trockenleitung hängend 84 St Sprinkler in Trockenleitung stehend 24 St Reservesprinkler trocken 470 m Sprinklerleitung Stahlrohr geschw. 4 St Bogen bis 45 Grad genutet 157 St Bogen 45 bis 90 Grad genutet 12 St T Stück genutet 151 St T Stück reduziert genutet 2 St Kreuzstück reduziert 33 St Reduzierstück genutet 14 St Anbohrschelle 939 St Rohrkopplung genutet 314 St Rohrschelle Stahl 16 St Kugelhahn als Entleerung 4 St Spülventil mit Schlauchanschluss 2.BA, Revi-Ebene, ZG, Achse 4-5 33 St Flachschirmsprinkler nass stehend 205 m Sprinklerleitung Stahlrohr geschw. 65 St Bogen bis 45 Grad genutet 114 St Bogen 45 bis 90 Grad genutet 1 St T Stück genutet 44 St T Stück reduziert genutet 1 St Kreuzstück reduziert 8 St Reduzierstück genutet 12 St Anbohrschelle 398 St Rohrkopplung genutet 138 St Rohrschelle Stahl 2 St Strömungswächter als Zonencheck 2 St Absperrklappe 2 St Rücksperrklappe 450 m Hallogenfreie Leitung 50 m Aluminium Steckrohr 750 St Einzelhalter als Bügelschelle 750 St Sammelhalter aus Metall 2.BA - unterer Aufzug ZG, AZ 05, Achse B-C/5-6 26 m Demontage Rohr 20 St Demontage Sprinkler 2.BA unterer Aufzug ZG AZ 05 14 St Sprinkler in Trockenleitung stehend 8 St Sprinkler in Trockenleitung hängend 52 m Sprinklerleitung Stahlrohr geschw. 25 St Bogen 45 bis 90 Grad genutet 20 St T Stück genutet 24 St Reduzierstück genutet 4 St Anbohrschelle 184 St Rohrkopplung genutet 30 St Rohrschelle Stahl Trockene Hydrantenanlage 260 m Demontage Rohr Stahl 550 m Demontage Rohr Kupfer 8 St Demontage von Löschwasser-Entnahmeeinrichtungen 16 St Entnahmearmatur G2A 8 St Schlaucharmatur 8 St Übergangsstück Storz Kupplung B75 auf
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)
Der Liefer- und Leistungsumfang gliedert sich wie nachfolgend: Lieferung von diversen Pipelinebögen DN 1000 Im Übrigen verweisen wir auf die Vergabeunterlagen
Ziel des Vorhabens ist die Modernisierung der Firewall- und Security-Gesamtarchitektur inkl. einer Next Generation Endpoint Protection des Forschungsverbundes. Die künftige Lösung muss den aktuellen und zukünftigen Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Mandantenfähigkeit, Nachvollziehbarkeit administrativer Tätigkeiten und einen wirtschaftlichen Betrieb entsprechen. Generelle Anforderungen an die neue Firewall-Struktur: - Mehrstufige Firewall-Struktur mit zentral betriebenem Perimeter-Firewall-Cluster und Segmentierungs-Firewall-Clustern je Institut, wobei unterschiedliche Hersteller vorgesehen werden müssen (Dual-Vendor-Strategie) B-Kriterium in BM - VLAN- und IP-basierte institutsbezogene Segmentierung - Virtuelle Domains für Segmentierung der Perimeter-Firewall der Corporate IT - Mindestens zwei Appliances pro geografischem Standort im Active-Passive-Betrieb - Ausbau des Backbone-Durchsatzes auf 10 Gigabit pro Sekunden mit Möglichkeit zur Erweiterung auf 40 Gigabit pro Sekunde ohne Austausch der Hardware sowie schleifenfreie Auslegung des Netzes - Anzahl gleichzeitiger Session: 20.000 bis 65.000; Anzahl VPN-Nutzung je Institut: mindestens 40 bis 70 Nutzer; maximal alle Mitarbeitenden im FVB (1.600 Mitarbeitenden) - Berücksichtigung von QoS-Mechanismen für VoIP und latenzsensible Anwendungen - Granulares, verbundweites einheitliches Rollen- und Berechtigungskonzept für administrative Zugriffe - Multifaktor-Authentifizierung für Benutzer (nativ oder über Identity-Provider) und Administratoren (nativ) - NGFW-Funktionalitäten: o IPS und IDS o Application IP o Geo-IP-Filter - Separierung von Netzen (z.B. Labornetze) via VLAN - Zentraler DNS-Security-Service, DoS-Abwehr, Content-Filterung und Advanced-Threat- Protection sowie die Einbindung externer Blacklists auf Perimeter-Ebene - Leistungsfähige und praktikable DoS-Abwehr - Gemeinsamer, mandantenfähiger WAF-Service für Web-Anwendungen - Plattformunterstützung beim VPN-Zugang für Windows, Linux und MacOS - Compliance-Prüfung für alle Betriebssysteme - Zentrales Management für Perimeter- (zwingend) und Segmentierungsfirewalls (optional) - Mandantentrennung mit granularer Abstufung von Administrationsrechten - Offene Schnittstellen zur Unterstützung von REST- oder XML-basierten APIs, Syslog, Net-Flow/IPFIX, SAML, LDAP, RADIUS und weiteren marktüblichen Integrationsschnittstellen - Remote Access: die Unterstützung etablierter Verfahren mit Split-Tunneling und Carrier-Grade-NAT ist vorzusehen - Identifikation der Institutszugehörigkeit, zum Beispiel über Zertifikate oder Namenskonventionen - SSL-Interception (Inbound für veröffentlichte Dienste sowie Outbound für kritische Server/Clients - E-Mail-Security, mandantenfähig, optional erwerbbar je Institut - Sandbox-Funktionen - Out-of-Band-Management - Mind. Schnittstelle zur automatischen Einbindung von Zertifikaten - IPv6-Zukunftsfähigkeit (eine Umstellung auf IPv6 im Rahmen des Projekts ist nicht geplant) - Zentrales, mandantenfähiges Log-Management mit mindestens dreimonatiger Vorhaltezeit, lokaler Pufferung beziehungsweise kurzzeitiger Fallback-Vorhaltung und Schnittstellen zu einem möglichen SIEM - Mandantenbezogenes und institutsspezifisches Logging Für die beschaffte Hardware, Software, Subskriptionen und Managementkomponenten sind geeignete Support- und Serviceleistungen anzubieten. Dazu gehören Störungsbeseitigung, Wartung, Softwarepflege, Hersteller- und Systemhaus-Support, Hardwaretausch, Patch- und Release-Management, Betriebsunterstützung sowie ein nachvollziehbarer Eskalationsprozess. Die Verfügbarkeit der künftigen Lösung ist mit mindestens 99,9 % pro Jahr anzusetzen. Die konkrete SLA-Ausgestaltung, insbesondere Reaktionszeiten, Wiederherstellungszeiten, Servicezeiten, planmäßige Änderungsfenster und Notfalländerungen, wird im Dialog unter Berücksichtigung von Redundanz, Wirtschaftlichkeit und Betriebsrisiko gemeinsam diskutiert. Darüber hinaus müssen NOC-Leistungen mit Security-Analyse…
Estricharbeiten Ort der Ausführung: 32584 Löhne, Bünder Straße 7 Art und Umfang der Leistung: Baustelleneinrichtung Dämmung und Estrich - Verschiedene Dämmstoffqualitäten und Dimensionen in verschiedenen Bereichen - Einbringen von Calziumsulfatestrich in verschiedenen Stärken und IN VERSCHIEDENEN Bereichen als Normal- und Heizestrich inkl. Nebenarbeiten - Untergrund reinigen: 1.900m2 - Reparaturausgleichmasse: 610m2 - EPS-Dämmung versch. Stärken: 1.214m2 - Calciumsulfat Heizestrich versch. Stärken: 1.028m2 - Zementestrich: 186m2 Stundenlohnarbeiten: ca. 80 Std.
Kreis Herford im Auftrag der Stadt Löhne - Zentrale Vergabestelle
Gegenstand der zu erbringenden Werkleistung ist die ordnungsgemäße Übernahme, die rückinformationssichere Vernichtung sowie die datenschutzgerechte Entsorgung von datenschutzwürdigem Datenmaterial gemäß internationale Norm ISO IEC 21964 / zuvor inhaltsgleich DIN 66399-1 und -2 sowie DIN SPEC 66399-3 (DIN 66399 Büro und Datentechnik - Vernichtung von Datenträgern in der jeweils geltenden Fassung) für die Dienststellen der Bundesagentur für Arbeit (BA) sowie der betreuten gemeinsamen Einrichtungen (gE). Nähere Informationen entnehmen Sie bitte aus der Leistungsbeschreibung.
Bundesagentur für Arbeit (BA), vertreten durch den Vorstand, hier vertreten durch die Leitung des Geschäftsbereiches Einkauf im BA-Service-Haus
Erweiterung folgender bestehender und derzeit in Betrieb befindlicher sicherheitsrelevanten Anlagen im Neuen Palais: - Brandmeldeanlage (BMA) - Einbruchmeldeanlage (EMA) Aus technologischen Zwängen werden in der vorliegenden Ausschreibung für Anlageteile der BMA und EMA Hersteller- und Produktvorgaben gemacht. Der Einsatz der herstellerbezogenen BMA-sowie EMA-Komponenten ist erforderlich, um eine gesicherte Kommunikation mit den zentralen Systemen in der Notfall- und Serviceleitstelle sowie in der Interventionszentrale sicherzustellen. Hauptleistungen: - 2 Unterverteiler als Standschrank - 660 m elektr. Heizbänder für Dach/Rohr/Wand - 3500 m Starkstromkabel anteilig Trassen - 30 Leuchtkörper, 50 Installationsgeräte 300 m Erneuerung Blitzschutz-Fanganlage auf Cu-Blechdach - 25 neue Brandmelder, 20 neue RAS-Ansaugsysteme - Anpassung/ Ertühtigung der bestehenden Einbruchmelde- und Brandmeldeanlage, welche derzeit das Gesamtobjekt überwacht - Erweiterung des bestehenden Datennetzes - Wartungsleistungen
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Der technische Zustand der Technische Gebäudeausrüstung der Dienstliegenschaft (u. a. RLT, NRA, MRA) ist auf gesetzlicher Grundlage durch unabhängige, qualifizierte und fachlich anerkannte Sachverständige zu begutachten, bewerten und dokumentieren.
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 53ff. HOAI. Beauftragt werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 53 bis 56 HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI. Ergänzend sind projektspezifische Besondere Leistungen zu erbringen. Der Umfang dieser Leistungen ist in der Anlage "Leistungsbild Technische Ausrüstung" zu den Vergabeunterlagen beschrieben und wird Bestandteil des zu schließenden Vertrags. Die Beauftragung er-folgt gemeinsam mit den Grundleistungen der Technische Ausrüstung.
Zusammenfassung Leistungsverzeichnis Heizungstechnik 1 St. Luft-Wasser-Wärmepumpen 1 St. Pufferspeicher 1 St. Druckhaltung 1 St. Heizungsverteiler 3 St. Rohrnetzpumpen 3 St. Wärmemengenzähler ca. 44 St. Armaturen ca. 150 m Stahl-Rohrleitungen ca. 1.250 m Kupferohr ca. 23 St. Heizkörper ca. 2.180 m2 Fußbodenheizung
Die Auftraggeberin betreibt für ihre Kunden ein auf SAP IS-U basierendes Netzbetreiber-Template, das derzeit von sieben Verteilnetzbetreibern ("VNB") unter der Bezeichnung "Billing4us" genutzt wird. Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die vollständige Migration der sieben VNB von Bil-ling4us auf das neue Netzbetreiber-Template "Grid4us" durch den Auftragnehmer. Die Einzelheiten ergeben sich aus Anlage 02: Leistungsbeschreibung sowie Anlage 04: Governance Migrationspartner. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass die Leistungsbeschreibung der Vertraulichkeit unterliegt. Die vertrauliche Fassung der Leistungsbeschreibung wird den Bietern erst im Vergabeverfahren nach Übermittlung einer unterzeichneten Vertraulichkeitserklärung (Anlage 11) über die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals DTVP zur Verfügung gestellt. Das geschätzte Auftragsvolumen beläuft sich, bezogen auf die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung von drei Jahren, auf insgesamt 14.000 Personentage. Dieses Volumen verteilt sich wie folgt: - Projektleiter 15 % (= 2.100 Personentage) - TPL/Architekt 20 % (= 2.800 Personentage) - Senior Consultant 35 % (= 4.900 Personentage) - Junior Consultant 30 % (= 4.200 Personentage) Die Mindestabnahmemenge beträgt für die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung insgesamt 10.000 Personentage und verteilt sich wie folgt: - Projektleiter 15 % (= 1.500 Personentage) - TPL/Architekt 20 % (= 2.000 Personentage) - Senior Consultant 35 % (= 3.500 Personentage) - Junior Consultant 30 % (= 3.000 Personentage) Für sämtliche auf dieser Rahmenvereinbarung beruhenden Einzelaufträge gilt in Summe ei-ne verbindliche einheitliche Höchstabnahmegrenze von 20.000 Personentagen, bezogen auf die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung. Über die vorgesehene Mindestabnahmemenge hinaus besteht keine Abrufverpflichtung der Auftraggeberin. Die Rahmenvereinbarung wird mit einem Unternehmen geschlossen. Die auf der Rahmenvereinbarung beruhenden Einzelaufträge werden durch gesonderten Einzelabruf der Auftraggeberin auf Grundlage der Rahmenvereinbarung vergeben. Die Rahmenvereinbarung tritt mit Zuschlagserteilung in Kraft. Sie hat eine feste Laufzeit von drei Jahren (= Höchstlaufzeit). Nach dem Ablauf der Höchstlaufzeit endet die Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Gleiches gilt, wenn die vorgesehene Höchstabnahmegrenze vor dem Ablauf der Höchstlaufzeit erreicht wird. Die Beteiligung von zwei der sieben Verteilnetzbetreiber an dem ausgeschriebenen Migrationsprogramm steht zum Zeitpunkt der Einleitung des Vergabeverfahrens noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der jeweils zuständigen Unternehmensgremien. Nach der der-zeitigen Planung werden die erforderlichen Gremienentscheidungen vor der vorgesehenen Zuschlagserteilung getroffen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, den Zuschlag erst nach Vorliegen der erforderlichen Zustimmungen zu erteilen (Gremienvorbehalt). Die Bieter haben ihrer Angebotserstellung und Angebotskalkulation unverändert die Migration sämtlicher sieben Verteilnetzbetreiber sowie die in den Vergabeunterlagen angegebenen Mengen und Rahmenbedingungen zugrunde zu legen. Sollten die erforderlichen Zustimmungen nicht, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erteilt werden, wird die Auftraggeberin unter Beachtung der vergaberechtlichen Vorgaben über die Fortführung oder Aufhebung des Vergabeverfahrens entscheiden.
Das Bauvorhaben umfasst den Umbau der bestehenden Gleise der Linie 3 sowie den Neubau der Stadtbahnstrecke entlang der Vorhaltetrasse in der Glücksteinallee. Hierbei werden folgende Leistungen ausgeführt: • Neubau der Stadtbahnstrecke von der Joseph-Keller-Straße bis über die Landteilstraße sowie die neue Anbindung der Linie 3 • Einbau von Gleiskonstruktionen teilweise im Masse-Feder-System • Rück- und Neubau der Haltestelle Hauptbahnhof Süd, Neubau der Haltestelle Glücksteinallee • Anpassungen in den Nebenflächen im Straßenraum • Herstellung der neuen Verrohrung, Vorbereitung für Leitungsumverlegungen (siehe auch Pkt. 2.7) • Herstellung von Gründungen für Fahrleitungsmaste • Stellen von Fahrleitungsmaste (ohne Lieferung) • Signaltechnischer Tiefbau bestehend aus Leerrohren, Schachtanlage, Sockel inkl. Mastlieferung und Montage • Vorstreckung zweier Hausanschlüsse • Umbau eines Kanals (EBS) • Erdarbeiten für Schutzrohre (Fernwärme)
Die Gemeinde Fronreute beabsichtigt, mittels eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb, die Vergabe der Tragwerksplanung (LPH 1-6) gem. § 51 Abs. 1 HOAI 2021 für die Erweiterung und Sanierung des Rathauses in Fronreute. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe sollen die LPH 1-4 beauftragt werden. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere LPH (5-6) abzurufen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsphasen bzw. Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Umfang der geforderten Leistung: Kanalbauarbeiten in geschlossener Bauweise - Rohrvortrieb -1110 m Rohrvortrieb DN 2500 in drei Abschnitten, Sohltiefen bis 11,0 m Bauwerke + Leitungen - 6 Stück Ortbetonbauwerke hestellen (Entlastungsbauwerk, Zugangsbauwerke 1+2, Entleerungspumpwerk, Auslaufbauwerk und Auslaufkanal) - 790 m³ Betonierarbeiten (Sohl-, Wand - und Deckenbeton) - 2900 m² Schalarbeiten - 2 Stück Tangentialschächte aus Ortbeton und Stahlbeton-Fertigteilen - 700 m Kabelschutzrohre einschl. Kabelschächte verlegen Verbauarbeiten - 7530 m Bohrpfahlwände aus Bohrpfählen DN 900-1500 herstellen (Bohrpfahllängen bis 24,0 m) - 600 m³ Baugruben-/Unterwasserbetonsohlen - 850 m Mikropfähle (Längen bis 17,00m) - 1230 m² Stahlspundwandverbau (Bohlenlängen bis 18,00nn) - 630 m² Stahlspundwanderbau im Gewässer (Bohlenlängen bis 13,50m) - Mainbaugrube - 190 m VerpressankerNerankerugen (Ankerlängen bis 23,5m) - 1500 m² Verbau für Leitungs- und Kanalgräben (Grabentiefen bis 6m) Erdarbeiten - 8060 m³ Bodenausbau (Rohrvortrieb) - 8650 m³ Bodenaushub Baugruben (Baugrubentiefen bis 15,5m) - 2500 m³ Bondenauhub Kanal-/Leitungsgräben (Grabentiefen bis 6,00m) - 6390 m³ Baugruben- und Kanal-/Leitungsgrabenverfüllungen - 48500 t Bodentransporte Oberflächenarbeiten - 430 m³ Oberboden abtragen und wieder andecken - 1220 m² Bituminöse Befestigung aufbrechen und wiederherstellen - 330 m² Wassergebundene Tragdeckschicht aufbrechen und wiederherstellen - 840 m² Pflaster und Platten aus Beton oder Naturstein aus- und wiedereinbauen weitere Leistungen: - Kampfmittelräumarbeiten - Verkehrssicherungen - Grundwasserhaltungsmaßnahmen - Abbrucharbeiten - Abwasserhaltungsmaßnahmen - Gewässerbauarbeiten/Wasserbauarbeiten (im/am Main) - Gleisbauarbeiten