Die Gemeinde Borstel-Hohenraden plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden alten Turnhalle in Borstel-Hohenraden mit dem Ziel, das Gebäude zu einem modernen Multifunktionsgebäude umzunutzen. Es sollen Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft, Vereine, Schule und weitere Nutzergruppen geschaffen werden. Vorgesehen sind ein großer Veranstaltungssaal, ein multifunktionales Foyer mit Nutzung als Sitzungssaal, eine Küche mit Ausgabebereich, eine fest installierte Bühne mit Backstage- und Lagerbereich sowie Büro- und Archivflächen. Die bestehenden Gymnastikräume bleiben erhalten und werden in das Gesamtkonzept integriert. Ergänzend werden ausreichend Lager-, Abstell- und flexibel nutzbare Mehrzweckflächen geschaffen, um eine wirtschaftliche und bedarfsgerechte Nutzung des Gebäudes sicherzustellen. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 werden auf ca. 3.968.422,30 € netto geschätzt. Dabei entfallen auf die KG 300 ca. 1.624.994,02 € netto und auf die KG 400 ca. 976.359,34 € netto. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 (Abwasser, Wasser und Gasanlagen), Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen), Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen), Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen), Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen), Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen) und Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016433 eingestellt.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung von elektrischer Energie (Ökostrom) für diverse Abnahmestellen niedersächsischer Kommunen, Verbände und kommunaler Eigenbetriebe im Landkreis Ammerland. Art und Umfang der Leistung ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung sowie den weiteren Vergabeunterlagen. Der Lieferzeitraum beginnt am 01.01.2027, 00:00 Uhr und endet am 31.12.2028, 24:00 Uhr. Der Lieferzeitraum beträgt somit zwei Jahre. Der konkrete Lieferbeginn einzelner Abnahmestellen kann vom genannten Lieferzeitraum abweichen. Maßgeblich sind insoweit die Angaben in der Leistungsbeschreibung sowie deren Anlagen (insbesondere die Abnahmestellenübersicht). Sofern in der Leistungsbeschreibung oder deren Anlagen keine abweichende Regelung getroffen ist, gilt als Beginn der Belieferung der jeweilige Lieferstart zum 01.01.2027, 00:00 Uhr. Die Belieferung umfasst insgesamt ca. 1268 Abnahmestellen. Der prognostizierte Referenzverbrauch beträgt: • für das Jahr 2027: 12.445.248 kWh/a • für das Jahr 2028: 12.412.895 kWh/a Als Zulassungsvoraussetzung wird vorgegeben, dass der zu liefernde Strom ausschließlich aus regenerativen Quellen stammt. Dazu zählen Stromerzeugung aus Wasserkraft, einschließlich Wellen-, Gezeiten-, Salzgradienten- und Strömungsenergie, sowie aus Windenergie, solarer Strahlungsenergie, Geothermie oder aus Biomasse, wie beispielsweise Biogas, Deponiegas und Klärgas. Ebenso umfasst dies den biologisch abbaubaren Anteil von Abfällen aus Haushalten und Industrie. Strom aus Erzeugungsanlagen, die fossile Energieträger (z. B. Kohle oder Gas) oder Kernenergie nutzen, ist nicht zulässig. Zu näheren Einzelheiten wird auf die Ausführungen in der Leistungsbeschreibung verwiesen. Die Abnahmestellen wurden von der ausschreibenden Stelle in einem Los zusammengefasst.
Stahlspundwände herstellen: 900 m² Spundwandfläche, davon: - 310 m² mit Bohlenlänge 6-9 m - 180 m² mit Bohlenlänge 9-12 m - 410 m² mit Bohlenlänge 12-15 m Mikropfähle einschließlich Probepfähle und Prüfungen: 930 m / 64 St. reguläre Mikropfähle, davon: - Ø 195 mm: 860 m / 57 St. - Ø 135 mm: 70 m / 7 St. zusätzlich 98 m / 10 St. Probepfähle und 10 Belastungsprüfungen Konstruktiver Betonabbruch: 1.224 m³ Stahlbeton, davon: - Stützwand: 293 m³ - Überbau: 360 m³ - Flügel: 128 m³ - Widerlager: 443 m³ Kraneinsätze: 2 Einsatzpakete, davon: - Ausheben Überbau - Ausheben der Widerlager Ost und West Stopf- und Gleisrichtarbeiten: 5 Tage Stopfkolonne vorhalten 160 m Gleis nachstopfen/richten 160 m Gleislage aufnehmen 1 Schicht Stopf-Richtmaschine 5 t Bettungsstoff
Gegenstand der Vergabe ist die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Feuerlöscheinrichtungen für das Zentrum für Ressourcen und Energie (ZRE).
Die ausgeschriebene Leistung umfasst folgende Leistungen für die Häuser A-D: KG 440 - Elektrische Anlagen, KG 450 - Kommunikations- , sicherheits- und informationstechnische Anlagen, KG 490 - Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen, KG 550 - Technische Anlagen in Außenanlagen.
Die Gemeinde Fronreute beabsichtigt, mittels eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb, die Vergabe der Fachplanung Elektro (LPH 1-9) für die Erweiterung und Sanierung des Rathauses in Fronreute. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe sollen die LPH 1-4 beauftragt werden. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere LPH (5-9) abzurufen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsphasen bzw. Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Auftraggeber ist die Breitband Ostalb KAöR. Die Breitband Ostalb KAöR ist eine gemeinsame kommunale Anstalt des Kreises sowie der insgesamt 42 Städte und Gemeinden des Ostalbkreises. Aufgabe der Breitband Ostalb KAöR ist es, im Ostalbkreis einen Ausbau mit Glasfaser für unterversorgte Haushalte und Gewerbebetriebe sicherzustellen. Auf Basis bereits bestehender Infrastruktur planen die Städte und Gemeinden die Errichtung eines geförderten Gigabit-Netzes auf Basis der FTTB-Technologie in den unter Abschnitt A.3 der Anlage Aufgabenbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen genannten Gemarkungsgebieten sukzessive in den Jahren 2027 bis 2030. Ausgehend vom bestehenden Backbone-Netz des Ostalbkreises besteht das geförderte Gigabit-Netz (FTTB) aus Zuleitungsinfrastrukturen in das Versorgungsgebiet sowie innerörtliche Verteilnetze in den jeweiligen Ausbaugebieten. Eine Übersicht über das geplante Gigabit-Netz (FTTB) sowie eine kartographische Darstellung des durch Adresspunkte definierten Ausbaugebiets kann der Anlage Versorgungsgebiet zu den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden. Dieses neu geschaffene passive Gigabit-Netz (FTTB) soll einem privatwirtschaftlichen Netzbetreiber sukzessive als betriebsfertige Teilnetze zur Nutzung und Herstellung der aktiven Netzebene und der Versorgung mit hochbitratigen Breitbandanschlüssen gegen Entgelt überlassen werden. Weiterhin sollen zu einem späteren Zeitpunkt errichtete Netzerweiterungen, beispielsweise durch Nachverdichtungen in den Ortslagen oder Erschließung von Bebauungsgebieten, in den jeweiligen Gemarkungsgebieten nach ihrer Herstellung dem Netzbetreiber übergeben werden und sind Bestandteil des Ausschreibungsgegenstandes. Der mit dieser Ausschreibung zu vergebende Netzbetriebs- und Pachtvertrag umfasst im Sinne einer Rahmenvereinbarung nach Losen sowie unterteilt in geförderten Ausbau und maximalen Ausbau folgende Gebäudeanschlusspunkte (GAP) und Nutzungseinheiten (NE): Los 1 – Böbingen LSP: Im Förderverfahren beinhalte Adressen: 7 Gebäudeanschlusspunkte mit 17 Nutzungseinheiten Maximalmenge Adressen gemäß Rahmenvereinbarung: 8 Gebäudeanschlusspunkte mit 18 Nutzungseinheiten Garantierte Minimalmenge Adressen gemäß Rahmenvereinbarung: 4 Gebäudeanschlusspunkte Vertragsgegenstand ist die pachtweise Überlassung der passiven Netzinfrastruktur an den Netzbetreiber zum Zwecke des Betriebs eines öffentlichen Telekommunikationsnetzes und des Angebots von Telekommunikationsdienstleistungen durch den Netzbetreiber, soweit es sich nicht um Glasfasern handelt, die von der Breitband Ostalb KAöR bzw. von deren Beteiligten für Eigenzwecke genutzt werden. Auf die Ausführungen in der Anlage Aufgabenschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen. Das Projekt wird wie folgt gefördert: - Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikati-onsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ – in der Änderungsfassung vom 30.04.2024 (Gigabit-Richtlinie 2.0) (Az.: 832.6/10-24 08BW20015) - Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums zur Mitfinanzierung der Bundes-Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikati-onsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ (VwV Gigabitmitfinanzierung) vom 27.07.2023 (Az.: 4-8433.6/89) Vom späteren Auftragnehmer sind sämtliche Vorgaben der dem Projekt zugrundeliegenden Zuwendungsbescheide mit Nebenbestimmungen, Hinweisen, Auflagen, Merkblättern und Anlagen sowie der einschlägigen Förderprogramme einzuhalten.
Die vorliegende Bekanntmachung dient dem Abschluss von Arzneimittelrabattverträgen gemäß § 130a Abs. 8 oder 130c Abs. 1 SGB V über den/die unter Titel genannten Wirkstoff(e). Es handelt sich nicht um die Vergabe öffentlicher Aufträge im Sinne der Richtlinie 2014/24/EU bzw. der §§ 97 ff GWB. Vertragspartner kann jeder pharmazeutische Unternehmer gemäß § 4 Abs. 18 AMG werden. Gemäß der Rechtsprechung des EuGH unterliegen derartige Zulassungsverfahren nicht zwingend dem Vergaberecht, da aufgrund der fehlenden Auswahlentscheidung kein Wettbewerb stattfindet. Die Bekanntmachung dient als Aufforderung zum Abschluss von Rabattverträgen mit für alle Vertragspartner gleich geltenden und nicht dispositiven Konditionen einschließlich der Festlegung des Rabattes. Der Vertragsschluss erfolgt durch Unterzeichnung der Vertragsunterlagen und Abgabe der geforderten Erklärungen, welche bei der benannten Kontaktstelle angefordert werden können.
Gegenstand des Verfahrens ist die Beauftragung mit der Erbringung von Beratungsleistungen für das Employer Branding des Auftraggebers im Wege einer Rahmenvereinbarung (Los 1). Für die erfolgreiche Implementierung der Arbeitgebermarke des Auftraggebers am Arbeitsmarkt nutzt der Auftraggeber den gesamten Marketingmix: - Karriereseiten auf der Homepage (zielgruppengerechte Inhalte) - Eigene Kanäle in Social Media (aktuell Instagram, LinkedIn, Facebook, Youtube) - Werbung in Social Media - Out of home-Werbung - Printmedien - Karrieremessen - Eigene Veranstaltungen mit der Zielgruppe - Gamification Die Wirkung dieser Maßnahmen wird anhand eines definierten Ziel- und Messgrößensystems erfasst. Damit wird auch die Steuerung des effizienten Mitteleinsatzes intendiert. Ziel der zu vergebenden Leistungen ist die ganzheitliche, strategische und operative Unter-stützung des Auftraggebers bei der Positionierung und Weiterentwicklung seiner Arbeitgebermarke (Employer Brand) am Arbeitsmarkt. Der Auftrag umfasst die Erbringung sämtlicher Beratungs-, Konzeptions-, und Kreativleistungen, die erforderlich sind, um: - eine konsistente, glaubwürdige und differenzierende Arbeitgebermarke zu etablieren, - die Markenidentität und Werte des Auftraggebers in allen relevanten Kommunikationskanälen sichtbar zu machen, - die Wahrnehmung des Auftraggebers als attraktiver Arbeitgeber nachhaltig und messbar zu steigern, - messbare Effekte auf die Beschäftigtenbindung zu erzielen. Gegenstand dieses Loses (1) ist die strategische Beratung zum Employer Branding, nicht die operative Durchführung einzelner Kommunikationsmaßnahmen in Social Media. Es handelt sich hierbei lediglich um eine zusammenfassende Darstellung des Leistungsgegenstandes. Die Einzelheiten der Leistungserbringung ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung Los 1 (B01_Los 1) sowie der Rahmenvereinbarung Los 1 (C10_Los 1).
Das vorliegende Bauvorhaben umfasst den Neubau von insgesamt zwei Digitalen Steuerzentralen (DSZ) inkl. technischer Ausstattung und Herrichtung der Außenanlagen an zwei unabhängigen Standorten. Bei einer DSZ handelt es sich um ein standardisiertes Bürogebäude zur Steuerung und Überwachung des Betriebes auf den Fahrwegen der DB InfraGO AG. Die geplanten Gebäude haben jeweils eine Grundfläche von ca. 54,21 m Länge und ca. 16,86 m Breite. Es sind vier Geschosse mit einer Gesamthöhe von ca. 23,10 m über GOK vorgesehen. Innerhalb der Gebäude befindet sich ein Technikbereich mit Rechnerraum und ein Bedienbereich, in dem sich die Leitwarten sowie Sozialräume für die Fahrdienstleiter befinden. Die technische Ausstattung umfasst insbesondere die Elektrischen Energieanlagen (u.a. NSHV, USV-Anlage, NEA), RLT-Anlagen, Gebäudeautomation und sicherheitstechnische Anlagen (u.a. EMA, VÜ, ISS, BMA). Die Außenanlagen gliedern sich in den Sicherheitsbereich inkl. Einfriedung um das Gebäude sowie die Anlagen außerhalb des Sicherheitszauns. Auf den Außenanlagen werden Zuwegungen, Parkplätze, Leitungen sowie Wasserver- und -entsorgungsanlagen errichtet.
Die Baumaßnahme im Nordflügel umfasst im Wesentlichen umfangreiche Umstrukturierungen im Bestand, die energetische Sanierung der Gebäudehülle sowie die technische und funktionale Ertüchtigung des viergeschossigen, in den 1980er Jahren errichteten Gebäudeteils, einschließlich Anpassungen der Fassade und Fenster, der Grundrisse sowie der technischen Gebäudeausrüstung (Elektro, Raumlufttechnik, Sanitär, Heizung/Geothermie) . Die Ausführung erfolgt im Bestand bei aufrechterhaltenem, laufendem Klinikbetrieb sowie unter Berücksichtigung angrenzender, nicht vom Umbau betroffener Nutzungseinheiten (u. a. Arztpraxen). Besondere Anforderungen ergeben sich hieraus insbesondere hinsichtlich Hygiene, Brandschutz, Lärm- und Erschütterungsmanagement, Bauablauf- und Nutzerkoordination sowie Sicherheits- und Suizidpräventionsmaßnahmen im Umgang mit einem sensiblen Patientenklientel. Das Bauvorhaben wird mit Mitteln des Landes Niedersachsen gefördert. Auftraggeberin ist die Burghof-Klinik GmbH, Virchowstraße 5, 31737 Rinteln.
Das Los SAP ERP umfasst die Fehleranalyse, Fehlerbehebung und Umsetzung kleinerer Weiterentwicklungen der SAP ERP ECC 6.0 (SAP on-Premises) -Module der Berliner Energie und Wärme GmbH (BEW) zur technischen Absicherung der kaufmännischen Kernprozesse. Der AN erbringt die Leistungen im Second- und Third-Level-Support und stellt einen stabilen, sicheren und nachvollziehbaren Modulbetrieb sicher. Der SAP-Basisbetrieb ist separat ausgeschrieben. Im Multi-Provider-Modell wirkt der AN bei losübergreifenden Störungen und Changes aktiv an der Analyse und Behebung mit; die übergreifende End-to-End-Verantwortung verbleibt beim AG. Die Leistungen werden nach dem Time & Material Modell erbracht. Zur Steuerung der Komplexität wird zwischen zwei Leistungsebenen unterschieden: • Level 2 Support (L2): Fokus auf Incident-Behandlung, Service Requests und kleine funktionale Anpassungen mit einem Aufwand von in der Regel bis zu einem Werktag. • Level 3 Support (L3): Durchführung komplexer Changes (gemäß 10-PT-Regel), Root-Cause-Analysen sowie Architekturberatung und Weiterentwicklungen.
Gegenstand der Beschaffung sind das Hosting, die Administration und der Betrieb der Webpräsenzen der Auftraggeberin einschließlich der zugehörigen Datenbanken, Domains und technischen Infrastruktur. Die Leistung umfasst insbesondere die Bereitstellung und den Betrieb der erforderlichen Server- und Datenbanksysteme, die Domain- und DNS-Verwaltung, Datensicherung und Monitoring sowie technische Support- und Administrationsleistungen. Bestandteil des Auftrags ist zudem die Migration der bestehenden Webpräsenzen und Domains auf die Infrastruktur des Auftragnehmers. Aufgrund der Vielzahl und technischen Heterogenität der Webpräsenzen sind insbesondere unterschiedliche Betriebssysteme, Datenbanksysteme, Schnittstellen und individuelle technische Anforderungen zu berücksichtigen. Der Auftragnehmer hat einen sicheren, leistungsfähigen und hochverfügbaren Betrieb einschließlich geeigneter Backup-, Sicherheits- und Wiederherstellungsmaßnahmen sicherzustellen. Die Vertragslaufzeit beträgt sechs Jahre. Die längere Laufzeit trägt insbesondere dem mit der Migration und Einrichtung der Systemlandschaft verbundenen Aufwand sowie dem Interesse an einem wirtschaftlichen und kontinuierlichen Betrieb der Webpräsenzen Rechnung.
Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH
Die Antoniushaus gGmbH ist dabei, die Peter-Josef-Briefs-Schule in Hochheim am Main zu sanieren und zu erweitern. Es handelt sich um eine Förderschule mit zurzeit 166 Schülern mit Förderbedarfen in der körperlichen und motorischen Entwicklung. Der Erweiterungsbau befindet sich bereits in der Realisierung und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Hier geht es um die Sanierung des Bestandbaus. Ziel der Maßnahme ist die wirtschaftlich optimierte Sanierung des Bestands auf den KfW-Effizienzgebäude-Standard 55. Im Vordergrund stehen eine einfache, kostenbewusste und umsetzungsorientierte Planung sowie die Erfüllung der geltenden energetischen Anforderungen und Förderbedingungen. Für das Projekt sind bereits die erforderlichen Fachplaner beauftragt. Die Planung ist daher in enger Abstimmung und Koordination mit den bereits eingebundenen Fachplanern durchzuführen. Die vorhandenen Fachplanungsleistungen und Erkenntnisse sind in die weitere Planung zu integrieren und entsprechend zu berücksichtigen. Der Schwerpunkt der Planung liegt auf der Ertüchtigung der Gebäudehülle, insbesondere Fassade, Dach sowie Fenster und Außentüren, sowie auf der Erneuerung bzw. Optimierung der technischen Gebäudeausrüstung. Eingriffe in den Innenausbau, das Tragwerk und die Erschließung sind auf das zwingend erforderliche Maß zu beschränken. Für die Bauzeit ist eine vollständige Auslagerung des Betriebs in Ausweichräume vorgesehen. Die daraus resultierenden Anforderungen an Bauablauf, Logistik und den laufenden Betrieb sind frühzeitig zu berücksichtigen und in der Entwurfsplanung nachvollziehbar darzustellen. Die erforderlichen Abstimmungen mit den beteiligten Fachplanern sind entsprechend zu koordinieren. Ein wesentlicher Bestandteil der Planung ist eine positionsgenaue, nachvollziehbare und fördermittelkonforme Kostenermittlung. Die Kostenberechnung ist so zu strukturieren, dass sie als Grundlage für den Förderantrag sowie für die weitere Kostenfortschreibung in der Ausführungsplanung (LP 5) unmittelbar fortgeführt werden kann. Die Planung ist konsequent auf die Sicherung der Förderfähigkeit und den Nachweis des angestrebten KfW-Effizienzgebäude-Standards 55 auszurichten. Sämtliche hierfür erforderlichen planerischen, technischen und kostenseitigen Voraussetzungen sind frühzeitig zu berücksichtigen und mit den bereits beauftragten Fachplanern abzustimmen. Die energetische Nachweisführung ist durch einen bereits beauftragten Energieberater sichergestellt. Sämtliche für die Förderung relevanten Planungs-, Berechnungs- und Kostennachweise sind prüffähig und nachvollziehbar aufzubereiten. Änderungen am Planungskonzept, die Auswirkungen auf die Förderfähigkeit, den angestrebten KfW-Effizienzgebäude-Standard 55, die Planungssicherheit oder die Baukosten haben können, sind frühzeitig mit dem Auftraggeber und den jeweils beteiligten Fachplanern abzustimmen. Die Schnittstellen zwischen den einzelnen Planungsdisziplinen sind dabei eindeutig zu definieren und im weiteren Planungsverlauf kontinuierlich zu koordinieren. Es ist geplant, dass die Sanierung des Altbaus auf der Grundlage der erarbeiteten Planungen nach Fertigstellung des Erweiterungbaus umgesetzt wird. In diesem Fall erfolgt eine EU-weite Ausschreibung für die restlichen LPH 4-9 im Herbst 2027. Gegenstand dieses Verfahrens sind die Planungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anl. 10 Nr. 10.1 in den Leistungsphasen 1-3 mit den Besonderen Leistungen des Aufstellens einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke sowie der Mitwirkung bei der Beantragung von Fördermitteln. Zudem wird optional die Teilnahme an Moratoriumssitzungen zur Vorstellung des Projektes inkl. Kosten beauftragt. Die Kostenzusammenstellung muss im April 2027 erfolgt sein.
Das Baureferat wird von den Stadtwerken München GmbH beauftragt im Zuge der TWT (Neubau Gleisstrecke) Anpassungen und Neubaumaßnahmen an der verkehrstechnischen Infrastruktur durchzuführen. Das Baureferat, HA Tiefbau führt die Ausschreibung der Straßenbeleuchtung und Verkehrsleittechnik im Namen und auf Rechnung der Stadtwerke München GmbH aus. Mit der Übermittlung eines Bestellscheines für die jeweilige Maßnahme durch die Stadtwerke München GmbH wird das Baureferat, HA Tiefbau, T3 mit der Anpassung der Straßenbeleuchtung und Lichtsignalanlagen beauftragt. Die Landeshauptstadt München Baureferat, HA Tiefbau, führt die Maßnahmen der Straßenbeleuchtung und Verkehrsleittechnik im Namen und auf Rechnung der Stadtwerke München GmbH aus. Die LHM nimmt für die Leistungen in dieser Ausschreibung die Objektüberwachung (Bauleitung) wahr, nimmt die ausgeführten Bauleistungen einer in sich abgeschlossenen Leistung gegenüber dem Auftragsnehmer ab und prüft die Aufmaße. Für das Bauprojekt „Tram Westtangente“ in der Landeshauptstadt München werden 8,3km Trambahnstrecke mit 17 Haltestellen gebaut. Der Streckenbau ist in mehrere Bauabschnitte aufgeteilt. Der Bauabschnitt (BA) 1 befindet sich in der Wotanstraße einschließlich Laimer Unterführung und Umweltverbundröhre (UVR) und reicht bis hinter die Einmündung Gaßnerstraße. Hierfür werden Tiefbaumaßnahmen für die Straßenbeleuchtungs- und Verkehrssicherungseinrichtungen notwendig. In diesem hier ausgeschriebenen Leistungsumfang werden Streckengrabungen überwiegend in beiden Gehbahnbereichen auf einer Streckenlänge von ca. 1,5 km erstellt. Im Bereich westlich des Romanplatzes wurden geringfügige Arbeiten bereits in einem Vorprojekt ausgeführt. Die wesentliche Bauleistung umfasst für den BA1: ca. 2.200 m Kabelgraben ca. 25.000 m Kabellegungen ca. 5.000 m Leerrohrlegungen ca. 75 Stk. Beleuchtungsmasten ca. 45 Stk. Abspannung für Seilhängeleuchten ca. 7 Stk. Lichtsignalanlagen Ab- und Aufbau, 1x Umbau
Grund- und betriebsspezifische Betreuung Arbeitssicherheit für die Friesland Kliniken gGmbH mit - dem Nordwest Krankenhaus Sanderbusch in Sande inkl. des Vareler Wirtschaftsdienstes - dem St. Johannes-Hospital in Varel mit dem St. Marien-Stift -dem Klinikum Wilhelmshaven gGmbH Grundlage der Ausschreibung und der anschliessen-den Vergabe soll die ordnungsgemässe Versorgung des AG durch Fachkräfte für Arbeitssicherheit nach dem "Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit (Arbeitssicherheitsgesetz - ASiG) im vorgenannten Zeitfenster sein
Die Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zur Fortführung und Optimierung der bestehendene Grundwassersanierung umfassen folgende Leistungen: • Einarbeitung in das bestehende Projekt und die Projektunterlagen inkl. Ortstermine, Zusammenfassen des Kenntnisstandes, Beurteilung der bisherigen Arbeiten im Hinblick auf erforderliche Optimierungsmaßnahmen, • Überprüfung der Arbeitssicherheit inkl. sicherheitstechnischer Zustandskontrollen, • Arbeits-, Sicherheits- und Gesundheitskoordination, • Überprüfung und Sicherstellung von Arbeitsschutzmaßnahmen, • Unterstützung des AG bei qualitätssichernden Maßnahmen, • Unterstützung des AG bei der Öffentlichkeitsarbeit, • Organisation und Teilnahme an regelmäßigen Besprechungen und Ortsterminen, • Unterstützung des AG bei der Termin- und Kostenplanung sowie -Nachverfolgung, • Preisanfrage zur Durchführung von Phrealog-Untersuchungen, • Planung und Begleitung von Maßnahmen zum Grundwassermonitoring, • Datenmanagement und Pflege des Datenbanksystems der HIM-ASG (GW-Manager), • Überwachung und Koordination des ordnungsgemäßen Betriebs der Wasseraufbereitungs-anlage (WAA) im Sinne einer fachgutachterliehen Fremdüberwachung (inkl. Durchführung von Vorort-Kontrollen und Probenahmen), • Veranlassen und Überwachen von Betriebs-, Wartungs-, Reparatur- und Erweiterungsarbeiten an der WAA, • Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe von Leistungen Dritter, • Bewertung und Dokumentation des Sanierungsbetriebs und Ausarbeitung von Empfehlungen für das weitere Vorgehen, • Laufende Koordination und Prüfung der Analyseleistungen und -ergebnisse, • Bewertung und Dokumentation der Belastungssituation und des Sanierungsfortschritts und Ausarbeitung von Empfehlungen für die weitere Sanierung, • Übernahme und Fortschreibung eines geologischen 3D-Standortmodells, • Planung und Begleitung zum Bau einer tiefen Grundwassermessstelle in den Hauptgrundwasserleiter • Erstellung einer Gefährungsabschätzung zum Standortabstrom.
Die IHK Akademie Schwaben Arbeit und Bildung GmbH ist einer der großen Weiterbildungsträger für berufliche Bildung in Schwaben. Unsere Aufgabe ist es, die Menschen in der Region fit zu machen für neue technologische, kaufmännische oder soziale Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Dazu bieten wir zeitnahe, praxisorientierte, ortsnahe und flächendeckende Weiterbildungsmöglichkeiten in ganz Bayerisch-Schwaben an. Unsere Bildungsangebote tragen dazu bei, die berufliche Qualifikation der Fachkräfte in der Region zu erweitern und anzupassen. Die IHK Akademie betreibt das Bildungszentrum Campus Neu-Ulm in einem ehemaligen Offizierscasino, errichtet im Jahr 1937. Im Jahr 2000 wurde das Bestandsgebäude nach Osten hin um einen Anbau erweitert - bestehend aus Zwischenbau und Neubau. Aufgrund einer anstehenden Dachsanierung wurde eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung in Bezug auf eine Sanierung des gesamten Gebäudes durchgeführt. Die Entscheidung fiel zugunsten einer Gesamtsanierung auf der Grundlage eines Sanierungskonzepts. Der Dachstuhl des Altbaus wird vollständig rückgebaut und durch ein Vollgeschoss mit Pultdach in Holzständerbauweise ersetzt. Auf der Dachfläche (Neigung ca. 5°) wird eine PV-Anlage installiert. Das Erdgeschoss und das 1.OG im Altbau werden weitgehend entkernt und saniert. Im Bereich des stillgelegten mittleren Treppenraums wird ein Personenaufzug eingebaut. Die Aufzugsplanung erfolgt durch einen separaten Fachplaner. Die Außenanlagen werden einschließlich der zusätzlich notwendigen Entwässerungsmaßnahmen vollumfänglich erneuert. Der Bauantrag für die Maßnahme wurde im Dezember 2025 eingereicht. Grundfläche Altbau Sanierungsbereich: 2.172 m² Grundfläche Aufstockung Altbau: 724 m² Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung nach HOAI § 34 (Leistungsphasen 5 bis 9). Als Planungsmethodik ist mind. BIM Level 1 vorzusehen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise (siehe Vertragsmuster). Zunächst werden die Leistungen der Projektstufe 1 (Ausführungsplanung) beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Projektstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Projektstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung. Das Projekt steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung von Fördermitteln.
32 St Aufarbeitung Holztür mit Glasausschnitt 41 St Aufarbeitung Holztür mit Füllung, 1- und 2-flg., z.T. Ertüchtigung RS 1 St Aufarbeitung Holz-Glas-Umhausung TH6 inkl. Neuverglasung 15 St Verglasen historische Türen, VSG 2x3mm, transluz. Folie 20 St Verglasen historische Türen, VSG 3+4mm ESG-Float, mit Siebdruck 7 St Nachbau Innentüren Holz, T30 RS oder RS (NA)1- und 2-flg. 4 St Nachbau Innentüren Holz 20 St Nachbau Innentüren Holz mit Glasfüllung 1 St Nachbau Innentür Holz, 2 flg. mit Holz-Glas-Oberlicht 6 St Nachbau Innentüren Holz-Glas, T30RS, NA, 5tlg, 2 flg mit OL 20 St Verglasen historische Türen, VSG 3+4mm ESG-Float, mit Siebdruck 25 St OTS-S 1 oder 2 Flügel, z.T. mit FSA und zus. RM 70 St Aufarbeitung Bestand Klinkengarnitur Aluminium 20 St neue Klinkengarnitur, Edelstahl, z.T. Feuerschutztüren 1 St Gussform Historische Drückergarnitur aus Aluminium 30 St Nachguss Klinkengarnitur Aluminium 2 St Aufarbeiten Bestands-Holz-Verbundfenster 6-tlg 2 St RWA - Ertüchtigung Bestandsfenster 2 St Rekonstruktion Außentüren, NA, Eiche, 1- oder 2- flg. 1 St Rekonstruktion Außentüranlage, 3-teilig mit OL, NA, Eiche 4 St Überholung und Wartung NA - Außentüranlagen, z.T. mit Automatik 9 St Drückergarnitur KL/KL oder KL/KN, Panik, Edelstahl
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement