Предметът на поръчката предвижда доставка чрез закупуване на нови разпределителни табла за нуждите на Електроразпределение Север АД за I. Обособена позиция Разпределителни табла за ТП градски тип. Възложителят прогнозира, че за целия период на действие на договора, ще бъдат извършени следните доставки по обособени позиции, както следва: I. Обособена позиция – Разпределителни табла за ТП градски тип: 1. ТАБЛО ГЛАВНО ЗА ТП 1000/630 - 10 броя 2.ТАБЛО ГЛАВНО ЗА ТП 1600/1000 - 25 броя 3.ТАБЛО ГЛАВНО ЗА ТП 630/400 - 15 броя 4.ТАБЛО РАЗПРЕДЕЛИТЕЛНО ЗА ТП РТ 2х400 - 10 броя 5.ТАБЛО РАЗПРЕДЕЛИТЕЛНО ЗА ТП РТ 4х400 - 130 броя Забележка: В посочените количества може да настъпи промяна съобразно нуждите на ВЪЗЛОЖИТЕЛЯ.
La Métropole d'ORLEANS, compétente en matière de création, aménagement, entretien et gestion de réseaux de chaleur a décidé de confier à un tiers, dans le cadre d'une délégation de service public d'une durée de 10 ans, la conception, le financement, la réalisation, l'exploitation, la maintenance, le renouvellement et la modernisation du service public de production et de distribution de chauffage urbain sur une partie de son territoire : ORLEANS LA SOURCE, OLIVET et FLEURY LES AUBRAIS. Dans ce cadre, DALKIA va assurer en tant que Maitre d'Ouvrage Délégué, pour le compte de ÉCOME, la réalisation d'installations de production et distribution de chaleur. Les travaux à réaliser sont : - Ouverture voirie - Reprise hydraulique du réseau primaire - Création chambre à vannes etc ...
Die Kommunen Borsdorf, Brandis, Großpösna, Naunhof, Belgershain, Parthenstein und Machern, die zwischen den Mittelzentren Wurzen und Grimma im Landkreis Leipzig belegen sind, haben sich bereits im November 2018 zunächst im Rahmen eines Letter of Intent zusammengeschlossen um im Folgenden eine interkommunale Zusammenarbeit in diesem Verbund etablieren zu können. Hierauf aufbauend wurde dann im ersten Quartal 2025 eine Interkommunale Kooperationsvereinbarung mit den vorgenannten Kommunen abgeschlossen. Die Interkommunale Kooperationsvereinbarung liegt dieser Ausschreibung an. In der jüngsten Vergangenheit haben diese Kommunen bereits eine Vielzahl von kooperativen Maßnahmen und Projekten gemeinsam zur positiven Entwicklung der Region Partheland umgesetzt. Zu diesen Maßnahmen gehört auch die Schaffung von interkommunalen Strukturen unter den genannten sieben Kommunen zur Bewältigung des Strukturwandels. Dabei wurde wesentlich auf der Basis der Unterstützung durch das Förderprogramm STARK gearbeitet. Nun soll die bereits erfolgreich begonnene Kooperation in den Kommunen des Parthelandes im Zusammenhang mit dem braunkohlebedingten Strukturwandel im Mitteldeutschen Revier ausgebaut und verstetigt werden. Insofern wurde nun, nachdem bereits für den Zeitraum 2022-2026 ein gemeinsamer Erstantrag der Kommunen des Parthelandes mit der Stadt Brandis als Lead-Kommune erfolgreich gestellt wurde, ein erneuter Antrag eingereicht und am 30.07.2026 durch das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) bewilligt und zwar für den Zeitraum 2026 bis 2030 und über die Summe von 396.900,00 EUR. Die Kommunen des Parthelandes sind überzeugt, dass die Folgen des vom Bund beschlossenen Ausstieges aus der Gewinnung, Verarbeitung und Verstromung der Braunkohle und die insofern zu erbringende Mehraufwände gemeinsam besser bewältigt werden können. Eine solche Kooperation und das damit gebildete Netzwerk im Partheland ist das geeignete Mittel, um die Region zu stärken, die Daseinsvorsorge zu realisieren und dem demografischen Wandel entgegenzuwirken. Vor allem sollen mit diesem Aktionsraum die Aktivitäten im Kontext des braunkohleausstiegsbedingten Strukturwandels gebündelt und die Region auf die Zeit nach dem Ende der Braunkohlenverstromung vorbereitet werden. Es soll zu einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Transformation des im Bundesland Sachsen gelegenen Kerngebietes der Braunkohleförderung kommen. In diesem Zusammenhang hatte der Aktionsraum für die kontinuierliche Gesamtsteuerung der Vorbereitung, Umsetzung und Abrechnung von städtebaulichen Maßnahmen und Projekten zur proaktiven Bewältigung des Strukturwandels für den Zeitraum 2022 bis 2026 Fördermittel auf der Basis Förderrichtlinie STARK am 15.03.2021 beantragt und am 05.04.2022 bewilligt bekommen. Nun sollen die Aktivitäten und Projekte zur Stärkung der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur, die bereits aus dieser Förderperiode resultieren bzw. dort initiiert wurden und als Strukturwandelprojekte identifiziert worden sind. Mit der nun erneut vorliegenden Ausschreibung soll die Vergabe an einen geeigneten sachkundigen Bieter erfolgen, der die nachfolgend näher beschriebenen Leistungen erfüllen kann. Die Gemeinde Großpösna ist nunmehr beauftragt, die hier gegenständliche Ausschreibung für die Kommunen Borsdorf, Brandis, Großpösna, Naunhof, Belgershain, Parthenstein und Machern auf der Basis der Kooperationsvereinbarung durchzuführen.
1. Przedmiotem zamówienia jest Zakup i dostawa hełmów kuloodpornych w ilości 23 500 szt. w ramach umowy ramowej. 2. Przedmiot zamówienia został szczegółowo opisany w Załączniku nr 2 do SWZ - opisie przedmiotu zamówienia. 3. Przedmiot zamówienia określony został we Wspólnym Słowniku Zamówień - Kod CPV: 35813000-6 4. Celem przeprowadzenia niniejszego postępowania jest wyłonienie maksimum trzech Wykonawców, z którymi zostanie zawarta umowa ramowa. Warunki realizacji zamówienia zostały określone w SWZ i Załącznikach do niej.
The HSE proposes to establish a multi-supplier framework agreement for the provision of general building and construction works across the Dublin North and North City Region. The Framework Agreement is divided into two Lots: • Lot 1: Works projects up to €250,000; and • Lot 2: Works projects over €250,000 and up to €1,000,000. For the avoidance of doubt, all Lot value bands, project values, annual framework values and turnover requirements referred to in the procurement documentation are exclusive of VAT unless expressly stated otherwise. The Framework Agreement will support the delivery of construction, refurbishment, adaptation, compliance, maintenance, lifecycle replacement, energy upgrade, decarbonisation and improvement works, and minor capital projects across HSE-owned, leased and occupied properties, including Primary Care Centres, Community Healthcare facilities, Section 38 and Section 39 funded healthcare organisations, acute hospital campuses and other HSE affiliated organisations, as required. Subject to the receipt of a sufficient number of suitable applications, a minimum of fifteen (15) Applicants per Lot will be shortlisted to Stage 2 and up to fifteen (15) contractors per Lot may be appointed to the Framework Agreement. The procurement is being conducted using the Restricted Procedure. Applicants who satisfy the minimum suitability requirements and achieve the highest scores under the Stage 1 suitability assessment process will be shortlisted and invited to participate in Stage 2 of the competition.
Die Stadtwerke Jülich GmbH hat entschieden, eine seit ca. 55 Jahren in Betrieb befindliche Aufbereitungsanlage zu erneuern und ein neues Wasserwerk am bestehenden Standort Römerstraße 101 in 52428 Jülich zu errichten. Das Betriebsgelände befindet sich an der Römerstraße unmittelbar vor dem Ortsausgang Richtung Osten. Für diese Maßnahme werden durch den Auftragnehmer zwei neue Absetzbecken mit einer Schieberkammer neu gebaut inkl. aller dafür erforderlichen Erdarbeiten. Die beiden zu errichtenden Absetzbecken sind je etwa 105m² groß und dienen der Aufnahme von schlammhaltigen Spülwässern. Die Schieberkammer ist ein eingeschossiger Bau mit einen inneliegenden Podest, einer Stahltreppe und einem Pumpensumpf. Die Schieberkammer mit einer Grundfläche von etwa 20m² liegt zwischen den beiden Absetzbecken. Im unteren Bereich erhält die Schieberkammer einen Füllbeton. Das Dach der Schieberkammer ist ein Flachdach mit einer Attika. Die genauen Abmessungen der baulichen Anlage können den diesem LV beiligenden Planunterlagen entnommen werden. Für das betrachtete Bauwerk ist eine Nutzungsdauer von 50 Jahren geplant.
Der Liefer- und Leistungsumfang gliedert sich wie nachfolgend: Lieferung von diversen Pipelinebögen DN 1000 Im Übrigen verweisen wir auf die Vergabeunterlagen
Ziel des Vorhabens ist die Modernisierung der Firewall- und Security-Gesamtarchitektur inkl. einer Next Generation Endpoint Protection des Forschungsverbundes. Die künftige Lösung muss den aktuellen und zukünftigen Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Mandantenfähigkeit, Nachvollziehbarkeit administrativer Tätigkeiten und einen wirtschaftlichen Betrieb entsprechen. Generelle Anforderungen an die neue Firewall-Struktur: - Mehrstufige Firewall-Struktur mit zentral betriebenem Perimeter-Firewall-Cluster und Segmentierungs-Firewall-Clustern je Institut, wobei unterschiedliche Hersteller vorgesehen werden müssen (Dual-Vendor-Strategie) B-Kriterium in BM - VLAN- und IP-basierte institutsbezogene Segmentierung - Virtuelle Domains für Segmentierung der Perimeter-Firewall der Corporate IT - Mindestens zwei Appliances pro geografischem Standort im Active-Passive-Betrieb - Ausbau des Backbone-Durchsatzes auf 10 Gigabit pro Sekunden mit Möglichkeit zur Erweiterung auf 40 Gigabit pro Sekunde ohne Austausch der Hardware sowie schleifenfreie Auslegung des Netzes - Anzahl gleichzeitiger Session: 20.000 bis 65.000; Anzahl VPN-Nutzung je Institut: mindestens 40 bis 70 Nutzer; maximal alle Mitarbeitenden im FVB (1.600 Mitarbeitenden) - Berücksichtigung von QoS-Mechanismen für VoIP und latenzsensible Anwendungen - Granulares, verbundweites einheitliches Rollen- und Berechtigungskonzept für administrative Zugriffe - Multifaktor-Authentifizierung für Benutzer (nativ oder über Identity-Provider) und Administratoren (nativ) - NGFW-Funktionalitäten: o IPS und IDS o Application IP o Geo-IP-Filter - Separierung von Netzen (z.B. Labornetze) via VLAN - Zentraler DNS-Security-Service, DoS-Abwehr, Content-Filterung und Advanced-Threat- Protection sowie die Einbindung externer Blacklists auf Perimeter-Ebene - Leistungsfähige und praktikable DoS-Abwehr - Gemeinsamer, mandantenfähiger WAF-Service für Web-Anwendungen - Plattformunterstützung beim VPN-Zugang für Windows, Linux und MacOS - Compliance-Prüfung für alle Betriebssysteme - Zentrales Management für Perimeter- (zwingend) und Segmentierungsfirewalls (optional) - Mandantentrennung mit granularer Abstufung von Administrationsrechten - Offene Schnittstellen zur Unterstützung von REST- oder XML-basierten APIs, Syslog, Net-Flow/IPFIX, SAML, LDAP, RADIUS und weiteren marktüblichen Integrationsschnittstellen - Remote Access: die Unterstützung etablierter Verfahren mit Split-Tunneling und Carrier-Grade-NAT ist vorzusehen - Identifikation der Institutszugehörigkeit, zum Beispiel über Zertifikate oder Namenskonventionen - SSL-Interception (Inbound für veröffentlichte Dienste sowie Outbound für kritische Server/Clients - E-Mail-Security, mandantenfähig, optional erwerbbar je Institut - Sandbox-Funktionen - Out-of-Band-Management - Mind. Schnittstelle zur automatischen Einbindung von Zertifikaten - IPv6-Zukunftsfähigkeit (eine Umstellung auf IPv6 im Rahmen des Projekts ist nicht geplant) - Zentrales, mandantenfähiges Log-Management mit mindestens dreimonatiger Vorhaltezeit, lokaler Pufferung beziehungsweise kurzzeitiger Fallback-Vorhaltung und Schnittstellen zu einem möglichen SIEM - Mandantenbezogenes und institutsspezifisches Logging Für die beschaffte Hardware, Software, Subskriptionen und Managementkomponenten sind geeignete Support- und Serviceleistungen anzubieten. Dazu gehören Störungsbeseitigung, Wartung, Softwarepflege, Hersteller- und Systemhaus-Support, Hardwaretausch, Patch- und Release-Management, Betriebsunterstützung sowie ein nachvollziehbarer Eskalationsprozess. Die Verfügbarkeit der künftigen Lösung ist mit mindestens 99,9 % pro Jahr anzusetzen. Die konkrete SLA-Ausgestaltung, insbesondere Reaktionszeiten, Wiederherstellungszeiten, Servicezeiten, planmäßige Änderungsfenster und Notfalländerungen, wird im Dialog unter Berücksichtigung von Redundanz, Wirtschaftlichkeit und Betriebsrisiko gemeinsam diskutiert. Darüber hinaus müssen NOC-Leistungen mit Security-Analyse…
Vastavalt tehnilises kirjelduses kirjeldatule. Tehniline kirjeldus avalikustatakse hanke II etapis. / Kõrvaldamise alused ja kvalifitseerimistingimused: Vaata hanke alusdokumentidest
Bereitstellung und Betrieb eines Digital Workplace einschließlich Lieferung von Hard- und Software, Lizenzmanagement, Service-Desk-, Workplace-Management- und Security-Leistungen
Der technische Zustand der Technische Gebäudeausrüstung der Dienstliegenschaft (u. a. RLT, NRA, MRA) ist auf gesetzlicher Grundlage durch unabhängige, qualifizierte und fachlich anerkannte Sachverständige zu begutachten, bewerten und dokumentieren.
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 53ff. HOAI. Beauftragt werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 53 bis 56 HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI. Ergänzend sind projektspezifische Besondere Leistungen zu erbringen. Der Umfang dieser Leistungen ist in der Anlage "Leistungsbild Technische Ausrüstung" zu den Vergabeunterlagen beschrieben und wird Bestandteil des zu schließenden Vertrags. Die Beauftragung er-folgt gemeinsam mit den Grundleistungen der Technische Ausrüstung.
Die Gemeinde Fronreute beabsichtigt, mittels eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb, die Vergabe der Tragwerksplanung (LPH 1-6) gem. § 51 Abs. 1 HOAI 2021 für die Erweiterung und Sanierung des Rathauses in Fronreute. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe sollen die LPH 1-4 beauftragt werden. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere LPH (5-6) abzurufen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsphasen bzw. Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Die Gemeinde Borstel-Hohenraden plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden alten Turnhalle in Borstel-Hohenraden mit dem Ziel, das Gebäude zu einem modernen Multifunktionsgebäude umzunutzen. Es sollen Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft, Vereine, Schule und weitere Nutzergruppen geschaffen werden. Vorgesehen sind ein großer Veranstaltungssaal, ein multifunktionales Foyer mit Nutzung als Sitzungssaal, eine Küche mit Ausgabebereich, eine fest installierte Bühne mit Backstage- und Lagerbereich sowie Büro- und Archivflächen. Die bestehenden Gymnastikräume bleiben erhalten und werden in das Gesamtkonzept integriert. Ergänzend werden ausreichend Lager-, Abstell- und flexibel nutzbare Mehrzweckflächen geschaffen, um eine wirtschaftliche und bedarfsgerechte Nutzung des Gebäudes sicherzustellen. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 werden auf ca. 3.968.422,30 € netto geschätzt. Dabei entfallen auf die KG 300 ca. 1.624.994,02 € netto und auf die KG 400 ca. 976.359,34 € netto. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 (Abwasser, Wasser und Gasanlagen), Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen), Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen), Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen), Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen), Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen) und Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016433 eingestellt.
Die Gemeinde Fronreute beabsichtigt, mittels eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb, die Vergabe der Fachplanung Elektro (LPH 1-9) für die Erweiterung und Sanierung des Rathauses in Fronreute. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe sollen die LPH 1-4 beauftragt werden. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere LPH (5-9) abzurufen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsphasen bzw. Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Auftraggeber ist die Breitband Ostalb KAöR. Die Breitband Ostalb KAöR ist eine gemeinsame kommunale Anstalt des Kreises sowie der insgesamt 42 Städte und Gemeinden des Ostalbkreises. Aufgabe der Breitband Ostalb KAöR ist es, im Ostalbkreis einen Ausbau mit Glasfaser für unterversorgte Haushalte und Gewerbebetriebe sicherzustellen. Auf Basis bereits bestehender Infrastruktur planen die Städte und Gemeinden die Errichtung eines geförderten Gigabit-Netzes auf Basis der FTTB-Technologie in den unter Abschnitt A.3 der Anlage Aufgabenbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen genannten Gemarkungsgebieten sukzessive in den Jahren 2027 bis 2030. Ausgehend vom bestehenden Backbone-Netz des Ostalbkreises besteht das geförderte Gigabit-Netz (FTTB) aus Zuleitungsinfrastrukturen in das Versorgungsgebiet sowie innerörtliche Verteilnetze in den jeweiligen Ausbaugebieten. Eine Übersicht über das geplante Gigabit-Netz (FTTB) sowie eine kartographische Darstellung des durch Adresspunkte definierten Ausbaugebiets kann der Anlage Versorgungsgebiet zu den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden. Dieses neu geschaffene passive Gigabit-Netz (FTTB) soll einem privatwirtschaftlichen Netzbetreiber sukzessive als betriebsfertige Teilnetze zur Nutzung und Herstellung der aktiven Netzebene und der Versorgung mit hochbitratigen Breitbandanschlüssen gegen Entgelt überlassen werden. Weiterhin sollen zu einem späteren Zeitpunkt errichtete Netzerweiterungen, beispielsweise durch Nachverdichtungen in den Ortslagen oder Erschließung von Bebauungsgebieten, in den jeweiligen Gemarkungsgebieten nach ihrer Herstellung dem Netzbetreiber übergeben werden und sind Bestandteil des Ausschreibungsgegenstandes. Der mit dieser Ausschreibung zu vergebende Netzbetriebs- und Pachtvertrag umfasst im Sinne einer Rahmenvereinbarung nach Losen sowie unterteilt in geförderten Ausbau und maximalen Ausbau folgende Gebäudeanschlusspunkte (GAP) und Nutzungseinheiten (NE): Los 1 – Böbingen LSP: Im Förderverfahren beinhalte Adressen: 7 Gebäudeanschlusspunkte mit 17 Nutzungseinheiten Maximalmenge Adressen gemäß Rahmenvereinbarung: 8 Gebäudeanschlusspunkte mit 18 Nutzungseinheiten Garantierte Minimalmenge Adressen gemäß Rahmenvereinbarung: 4 Gebäudeanschlusspunkte Vertragsgegenstand ist die pachtweise Überlassung der passiven Netzinfrastruktur an den Netzbetreiber zum Zwecke des Betriebs eines öffentlichen Telekommunikationsnetzes und des Angebots von Telekommunikationsdienstleistungen durch den Netzbetreiber, soweit es sich nicht um Glasfasern handelt, die von der Breitband Ostalb KAöR bzw. von deren Beteiligten für Eigenzwecke genutzt werden. Auf die Ausführungen in der Anlage Aufgabenschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen. Das Projekt wird wie folgt gefördert: - Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikati-onsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ – in der Änderungsfassung vom 30.04.2024 (Gigabit-Richtlinie 2.0) (Az.: 832.6/10-24 08BW20015) - Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums zur Mitfinanzierung der Bundes-Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikati-onsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ (VwV Gigabitmitfinanzierung) vom 27.07.2023 (Az.: 4-8433.6/89) Vom späteren Auftragnehmer sind sämtliche Vorgaben der dem Projekt zugrundeliegenden Zuwendungsbescheide mit Nebenbestimmungen, Hinweisen, Auflagen, Merkblättern und Anlagen sowie der einschlägigen Förderprogramme einzuhalten.
Gegenstand des Verfahrens ist die Beauftragung mit der Erbringung von Beratungsleistungen für das Employer Branding des Auftraggebers im Wege einer Rahmenvereinbarung (Los 1). Für die erfolgreiche Implementierung der Arbeitgebermarke des Auftraggebers am Arbeitsmarkt nutzt der Auftraggeber den gesamten Marketingmix: - Karriereseiten auf der Homepage (zielgruppengerechte Inhalte) - Eigene Kanäle in Social Media (aktuell Instagram, LinkedIn, Facebook, Youtube) - Werbung in Social Media - Out of home-Werbung - Printmedien - Karrieremessen - Eigene Veranstaltungen mit der Zielgruppe - Gamification Die Wirkung dieser Maßnahmen wird anhand eines definierten Ziel- und Messgrößensystems erfasst. Damit wird auch die Steuerung des effizienten Mitteleinsatzes intendiert. Ziel der zu vergebenden Leistungen ist die ganzheitliche, strategische und operative Unter-stützung des Auftraggebers bei der Positionierung und Weiterentwicklung seiner Arbeitgebermarke (Employer Brand) am Arbeitsmarkt. Der Auftrag umfasst die Erbringung sämtlicher Beratungs-, Konzeptions-, und Kreativleistungen, die erforderlich sind, um: - eine konsistente, glaubwürdige und differenzierende Arbeitgebermarke zu etablieren, - die Markenidentität und Werte des Auftraggebers in allen relevanten Kommunikationskanälen sichtbar zu machen, - die Wahrnehmung des Auftraggebers als attraktiver Arbeitgeber nachhaltig und messbar zu steigern, - messbare Effekte auf die Beschäftigtenbindung zu erzielen. Gegenstand dieses Loses (1) ist die strategische Beratung zum Employer Branding, nicht die operative Durchführung einzelner Kommunikationsmaßnahmen in Social Media. Es handelt sich hierbei lediglich um eine zusammenfassende Darstellung des Leistungsgegenstandes. Die Einzelheiten der Leistungserbringung ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung Los 1 (B01_Los 1) sowie der Rahmenvereinbarung Los 1 (C10_Los 1).
Das vorliegende Bauvorhaben umfasst den Neubau von insgesamt zwei Digitalen Steuerzentralen (DSZ) inkl. technischer Ausstattung und Herrichtung der Außenanlagen an zwei unabhängigen Standorten. Bei einer DSZ handelt es sich um ein standardisiertes Bürogebäude zur Steuerung und Überwachung des Betriebes auf den Fahrwegen der DB InfraGO AG. Die geplanten Gebäude haben jeweils eine Grundfläche von ca. 54,21 m Länge und ca. 16,86 m Breite. Es sind vier Geschosse mit einer Gesamthöhe von ca. 23,10 m über GOK vorgesehen. Innerhalb der Gebäude befindet sich ein Technikbereich mit Rechnerraum und ein Bedienbereich, in dem sich die Leitwarten sowie Sozialräume für die Fahrdienstleiter befinden. Die technische Ausstattung umfasst insbesondere die Elektrischen Energieanlagen (u.a. NSHV, USV-Anlage, NEA), RLT-Anlagen, Gebäudeautomation und sicherheitstechnische Anlagen (u.a. EMA, VÜ, ISS, BMA). Die Außenanlagen gliedern sich in den Sicherheitsbereich inkl. Einfriedung um das Gebäude sowie die Anlagen außerhalb des Sicherheitszauns. Auf den Außenanlagen werden Zuwegungen, Parkplätze, Leitungen sowie Wasserver- und -entsorgungsanlagen errichtet.